Blockierer, Menschenkette, Protest in Sicht- und Hörweite - Dresden macht den Nazis das Marschieren schwer
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Atomkraftgegner aus ganz Deutschland reichen sich die Hand und fordern mit einer 45 Kilometer langen Menschenkette den Atomausstieg. Ihr Protest zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg steht unter dem Eindruck des Atomunfalls in Japan.Mehr ...
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Mehr als 10 000 Demonstranten beteiligten sich bundesweit an Menschenketten gegen Atomkraft
Rund zehntausend Menschen beteiligten sich am Wochenende an Menschenketten für den Atomausstieg. Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg forderten sie die Länder auf, Sicherheitsbestimmungen für Atomkraftwerke zu verschärfen, um den Betrieb unrentabel zu machen.Mehr ...
Dresdens Oberbürgermeisterin lädt zu Aktion für 13. Februar – und geht auf Distanz zu Blockaden
Dresdens CDU-Rathauschefin Helma Orosz lädt für den 13. Februar erneut zu einer Menschenkette ein und ermutigt auch zu friedlichem Protest gegen den Nazi-Aufmarsch am Wochenende danach. Zu den geplanten Blockaden geht sie aber auf Distanz.Mehr ...
München: Größter Anti-AKW-Protest seit 1985
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Zwei Tage wurde in der oberfränkischen Stadt gegen den NPD-Bundesparteitag demonstriert
Mehrere Tausend Menschen demonstrierten am Freitag und Samstag in Bamberg gegen den Bundesparteitag der NPD.Mehr ...
Ahaus: Kernkraftgegner befürchten Atommülltransport nach der NRW-Wahl
Auch in Nordrhein-Westfalen wurde am Wochenende gegen Atomkraft protestiert. Im Münsterland fand die größte Anti-Atom-Demonstration seit dem Castor-Transport 1998 statt.Mehr ...
120 000 Demonstranten sorgten am Sonnabend für eine geschlossene Menschenkette
Demonstranten aus Gorleben und Asse bringen Atommüllfässer zurück zu den AKW – Spaß und Politik hielten sich bei der Menschenkette gegen Atomkraft am Sonnabend die Waage.Mehr ...
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120 Kilometer lange Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel / Weitere Proteste in Ahaus und Biblis
In Schleswig-Holstein und Hamburg werden sich heute anlässlich des Jahrestags der Tschernobyl-Katastrophe Zehntausende zum sichtbaren Protest gegen die Atomkraft die Hand reichen.Mehr ...
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AKW-Gegner möchten am 24. April ein machtvolles Zeichen setzen
Der Countdown läuft: Für die Anti-AKW-Bewegung gibt es mit der am Samstag anlässlich des Jahrestages des Tschernobyl-Unglücks geplanten Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel nur noch ein Thema. Dabei tragen erstmals die außerparlamentarischen Kräfte gemeinsam mit allen Oppositionsparteien des Bundestages eine Protestaktion.Mehr ...
Aktionen und Menschenketten in 53 Städten
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Rechte streiten nach Dresden-Niederlage / Kramer würdigt Blockierer
Das Scheitern ihres geplanten Trauermarsches anlässlich des 65. Jahrestages der Bombardierung Dresdens sorgt in der rechtsextremen Szene für eine kontroverse Richtungsdebatte.Mehr ...
Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Kampagne »ausgestrahlt«, zu geplanter Anti-Atom-Aktion / »ausgestrahlt« will unter anderem gegen längere Laufzeiten für AKW mobilisieren
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Sächsische Polizei lobt Blockierer/ Innenminister spricht von Dilemma
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Über 10 000 Menschen blockieren in Dresden erstmals den größten Naziaufmarsch Europas
Menschen aus ganz Deutschland und den Nachbarländern kamen am Samstag nach Dresden. In der Altstadt wurde der Bombenangriffe 1945 gedacht. In der Neustadt verhinderten Tausende den jährlichen Großaufmarsch von Alt- und Neonazis – ein Erlebnisbericht.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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