Auf der jährlichen Fiesta der »Casa de la Cultura« in Mexiko-Stadt wird musiziert, getanzt und gefeiert
Kultur, Kunst und feiern: Zur Bereicherung des kulturellen Lebens in Stadt und Land tragen häufig auch Menschen aus sozialen Bewegungen bei. Mit nicht-kommerziellen Angeboten zeigen sie Alternativen zum Herkömmlichen auf, die für viele anziehend wirken. nd-Autoren besuchten Künstler in Mexiko-Stadt.Mehr ...
Präsidentenanwärter in Mexiko stehen Drogenkrieg hilflos gegenüber
Der Drogenhandel macht Mittelamerika den Vereinten Nationen zufolge zur gefährlichsten Region der Erde. Nirgendwo auf der Welt würden so viele Morde stattfinden wie zwischen Kolumbien und Mexiko, sagte jüngst UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Mexikos Präsidentschaftskandidaten äußern sich im Wahlkampf zum Thema nur vage und hilflos.Mehr ...
Polizei und Militär treiben die Gewalt im mexikanischen Ciudad Juárez auf die Spitze
Seit vier Jahren leben die Menschen in Ciudad Juárez im Ausnahmezustand. Nachdem Mexikos Präsident Felipe Calderón den Drogenkrieg ausgerufen hatte, begann am 28. März 2008 der Militäreinsatz in der Stadt. Die Anwesenheit von Militär und Polizei hat indes Übergriffe und Menschenrechtsverletzungen noch häufiger werden lassen.Mehr ...
Drogenkrieg und Gewaltkultur werden in Mexiko große Themen sein
Mit Vorfreude und Spannung erwartet Mexiko den am Freitag beginnenden Besuch Papst Benedikts XVI. Selbst Drogenkartelle geben sich derzeit wie sanfte Lämmer. namerika - 2007 war er in Brasilien. Vier Tage will der Papst in Mexiko verbringen, bevor er am Montag nach Kuba weiterreist. Es ist die 23. Auslandsreise des Kirchenoberhaupts, das am 16. April 85 Jahre alt wird.Mehr ...
Im mexikanischen Oaxaca wurde erneut ein prominenter Aktivist ermordet
Organisationen der Zivilgesellschaft haben im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca für Mittwoch zu Protesten aufgerufen. Der Grund: die Ermordung des Minengegners Bernardo Vásquez Sánchez - ein weiteres Opfer staatlicher Repression.Mehr ...
UNO übt Kritik an Ernährungspolitik
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Erstes Abkommen mit Mexiko über gemeinsame Öl- und Gasvorkommen
Erstmals regelt ein Abkommen zwischen den USA und Mexiko die Ausbeutung der Öl- und Gasvorkommen entlang der gemeinsamen Seegrenze.Mehr ...
45 Jahren Vertrag über eine kernwaffenfreie Zone in Lateinamerika
Am 14. Februar 1967 schrieb man Geschichte im mexikanischen Außenministerium, das im Stadtteil Tlatelolco der Hauptstadt liegt. Die Vertreter von 14 Staaten unterzeichneten den »Vertrag über das Verbot von Atomwaffen in Lateinamerika«, später nur »Vertrag von Tlatelolco« genannt. Er könnte die Schablone für eine kernwaffenfreie Zone in Nahost sein.Mehr ...
Marginalisiertes indigenes Volk im Norden kämpft ums Überleben
Im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua bedroht eine Hungersnot infolge einer Dürre das indigene Volk der Rarámuri. Hunger und Armut plagen die Rarámuri indes schon seit Beginn der Kolonialisierung.Mehr ...
Nach zwei Jahren tritt das neue Gesetz zur Zusammenarbeit von privaten Investoren und dem Staat in Kraft
Mexiko setzt zukünftig auf Private-Public-Partnership (PPP) bei Infrastrukturprojekten. Das Gesetz war lange umstritten.Mehr ...
Mexiko, Zufluchtsort deutscher Hitlergegner - Ein vergessenes Kapitel Geschichte?
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Rezession in USA und Europa trifft besonders Migranten aus Lateinamerika
In der vergangenen Wochen in Mexiko vorgestellte Zahlen zeigen: Wirtschaftskrisen treffen zuerst die Schwächsten.Mehr ...
In Mexiko ist der Staat in die Kultur der Gewalt maßgeblich verstrickt
Seit der mexikanische Präsident Felipe Calderón 2006 begann, die Drogenkartelle mit Soldaten und Paramilitärs zu bekämpfen, ist in Mexiko ein brutaler Krieg ausgebrochen, in dem fast 50 000 Menschen umgebracht wurden. Astrid Schäfers sprach für »nd« mit dem Journalisten und Experten auf dem Gebiet des organisierten Verbrechens José Reveles und der Menschenrechtlerin Martha Durán de Huerta über die Hintergründe des Terrors in Mexiko.Mehr ...
Die Millionenmetropole setzt auf Müllvermeidung - und soll das Fahrradfahren lernen
Mexiko-Stadt will sauberer werden. Weniger Müll, mehr öffentliche Verkehrsplanung und mehr Fahrräder lauten einige Eckpfeiler des »Plan Verde«, des grünen Plans.Mehr ...
Ein Brandenburger Sammler hat Mobilfunktechnik des VEB Funkwerk Köpenick aufbewahrt
Es ist kein Scherz: Die DDR verfügte bereits über eigene Mobilfunktechnik. In Mexiko jedoch statteten Fachleute des VEB Funkwerk Köpenick einen Gouverneur mit einem elf Kilo schweren Handy aus. Das hierzulande vermutlich letzte Exemplar besitzt ein Sammler im brandenburgischen Luckenwalde.Mehr ...
Menschenrechtler, Friedensbewegte und Studierende geraten in Mexiko unter Beschuss
Die Eskalation der Gewalt in Mexiko hält an. Immer mehr unbewaffnete Zivilisten geraten zwischen die Fronten, vor allem Menschenrechtler und Friedensaktivisten - zuletzt starben zwei Studenten bei einer Demonstration im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero durch Polizeigewalt.Mehr ...
Zwei Menschen starben bei Erdbeben, zahlreiche Gebäude wurden beschädigt
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Reportagen über Mexikos durch den »Drogenkrieg« traumatisierte Bevölkerung
Die Journalistin Jeanette Erazo Heufelder widmet sich in ihrem Buch »Drogenkorridor Mexiko« in Reportageform den Hintergründen des Drogenhandels und Drogenkrieges.Mehr ...
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Heike Hänsel über die Klage gegen den mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón und die Menschenrechtslage
Vom 1. bis 9. Oktober weilte die deutsch-mexikanische Parlamentariergruppe auf Delegationsreise in Mexiko. Daran nahm Heike Hänsel teil, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Über die Menschenrechtssituation in dem vom »Krieg gegen die Drogen« gezeichneten Land sprach mit ihr für ND Martin Ling.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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