Die Türkei ist zur regionalen Großmacht aufgestiegen - und spielt vielleicht auf zu vielen Hochzeiten
Ob es in Nahost um Gaza, Iran oder Syrien geht - die Türkei hat sich in der Regierungszeit von Ministerpräsident Erdogan (seit 2003) zu einem politischen Faktor entwickelt, an dem keiner vorbeikommt, der in der Region eine Rolle spielen will. Doch die Türkei blickt auch nach Westen - und könnte an dem Spagat zwischen NATO und islamischer Welt scheitern.Mehr ...
Der Nahostkonflikt und die Deutschen
Laut UNO-Beschluss von 1947 sollten auf dem damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina gleichzeitig ein israelischer und ein palästinensischer Staat entstehen. Israel wurde 1948 proklamiert. Für die Gründung eines palästinensischen Staates aber fehlen noch immer viele, vor allem von Israel bisher verhinderte Grundvoraussetzungen. Um diese zu verbessern, stellte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im September einen Antrag auf Vollmitgliedschaft Palästinas in der UNO, 63 Jahre nach der Gründung des Staates Israel. Deutschland ist dennoch dagegen.Mehr ...
Kommentar von Roland Etzel
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LINKE in Hessen und Niedersachsen bereitet sich auf Bundesparteitag und nächsten Wahlkampf vor
Mit Landesparteitagen in Wetzlar und Braunschweig will sich die Linkspartei in Hessen und Niedersachsen am Wochenende auf den bevorstehenden Bundesparteitag in Erfurt vorbereiten.Mehr ...
Standpunkt von Olaf Standke
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Weltweite Kritik an Israels Siedlungspolitik
Mit massiver Kritik hat die internationale Gemeinschaft auf den Beschluss Israels zum Bau neuer Wohnungen in Ostjerusalem reagiert.Mehr ...
Merkel erkundigte sich bei Präsident Abbas
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Vorbehalte gegen Vorschläge in Palästina / Linkspolitiker Gehrcke: Deutschland blamiert
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Unbestechlich und sachlich – das Russel-Tribunal
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Türkischer Premier präsentiert sich als propalästinensischer Vertreter im Nahostkonflikt
Mit einer scharfen Rede gegen Israel hat der türkische Ministerpräsident Erdogan seine Reise durch die Länder des »arabischen Frühlings« Ägypten, Tunesien und Libyen eröffnet. Erdogan hielt seine Rede vor den Außenministern der Staaten der Arabischen Liga. Israel, so Erdogan, sei das einzige Hindernis, das dem Frieden entgegenstehe. Er bezeichnete Israel erneut als »ungezogen«.Mehr ...
Standpunkt von Roland Etzel
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EU-Außenbeauftragte will Israel zu Verhandlungen anstoßen / Tel Aviv: Verletzte bei Angriff
Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Catherine Ashton, hat Israel zu neuen Verhandlungen mit den Palästinensern ermuntert.Mehr ...
Die israelische Regierung will die für heute geplante friedliche Besuchsaktion vereiteln
»Willkommen in Palästina!« möchten palästinensische Familien heute hunderten ausländischen Gästen nach ihrer Ankunft auf dem israelischen Flughafen in Tel Aviv sagen. Die israelischen Behörden haben bereits angedroht, dies auf jeden Fall verhindern zu wollen.Mehr ...
Lufthansa will sich an Vorgabe Israels halten
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Bundestag debattierte über Nahostkonflikt
Der Bundestag diskutierte gestern über einen Antrag der Linksfraktion, die für September geplante Ausrufung des Staates Palästina bei der UN zu unterstützen. Union und FDP bekräftigten erneut ihre Ablehnung.Mehr ...
Bundestagsfraktion fasste weiteren Beschluss zum Thema Antisemitismus und geht auf Parteilinke zu
Die Linksfraktion im Bundestag hat gestern erneut einen Beschluss zum Thema Israel-Kritik und Antisemitismus verabschiedet. Der Text mit dem Titel »Kritik an israelischer Regierungspolitik ist kein Antisemitismus« fand eine deutliche Mehrheit.Mehr ...
LINKE-Abgeordnete wollen Verschiebung
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Sonja Vogel über Politik mit plumper Symbolik
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Ein israelischer Friedensaktivist beklagt die Normen seines Staates
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Zukunftsprojekt: »Ferien vom Krieg« hilft, Konflikte mit den Augen der Anderen zu sehen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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