Nach Beratung im Parlament Inhaltsschwund
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Die wichtigsten »Partner« der Neonazi-Killer hießen: Unfähigkeit und Gleichgültigkeit
Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt bitten abermals die Bevölkerung, »bei der weiteren Aufklärung der von der rechtsterroristischen Gruppierung ›Nationalsozialistischer Untergrund‹ (NSU) begangenen Straftaten mitzuwirken«. Das BKA veröffentlicht Urlaubsfotos. Derweil sträuben sich einem im NSU-Untersuchungsausschuss die Haare.Mehr ...
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MDR: Spieler regelmäßig bei Aufmärschen dabei
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Im Norden orientieren sich militante Neonazis von der NPD auf bewaffnete Motorradrocker um
Die extreme Rechte in Schleswig-Holstein ist derzeit wenig mobilisierungsfähig. Immer öfter ziehen Neonazis die Bandidos der NPD vor. Die Demonstration am 1. Mai in Neumünster könnte zur Nagelprobe für sie werden.Mehr ...
Städte in Brandenburg und Schleswig-Holstein wehren sich
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Kommentar von René Heilig
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»Iron Sky - Wir kommen in Frieden« von Timo Vuorensola
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Rechnungshof fordert Einsparungen beim Militärgeheimdienst
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Die Eltern des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt berichten von Treffen bis 2002
Im Fall der mutmaßlichen NSU-Terroristen rücken jetzt deren Eltern in den Blick. Obwohl sie von Ermittlern längst befragt und als Vermittler zu ihnen ins Auge gefasst worden sind, stellt sich erst jetzt heraus, dass mindestens ein Elternpaar engen Kontakt zu den Untergetauchten gehalten hat.Mehr ...
Großdemonstration im dänischen Aarhus gegen Einwanderung / Gesinnungsgenossen aus Europa erwartet
Dänemarks Rechtsextreme finden kaum Zuspruch im eigenen Land. Nun wollen sie verstärkt in die Öffentlichkeit gehen - auch mit Unterstützung von Neonazi-Parteien aus anderen Ländern.Mehr ...
Nach Razzia: Ermittler prüfen Wege des Geldes
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Entscheidung über ein Verfahren im Dezember
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In Schwerin wird der Rücktritt des NPD-Abgeordneten Petereit gefordert
Der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit bringt seine Partei in Bedrängnis: Er muss dementieren, bereits 2002 von der »Zwickauer Terrorzelle« gewusst zu haben.Mehr ...
Verfassungsschutzbericht vorgestellt: 1150 Rechtsextremisten im Bundesland
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Frankfurt (Oder) wehrte sich gegen Neonaziaufmarsch
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In Mücheln bedrohen Nazis einen türkischen Wirt - Sachsen-Anhalts Innenminister will durchgreifen
Das Verhalten der Polizei nach dem Angriff auf einen türkischen Imbissbetreiber in Mücheln (Sachsen-Anhalt) setzt die Behörden unter Druck. Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) räumt Fehler ein.Mehr ...
Olaf Lücke über Hausverbote für Rechtsradikale / Olaf Lücke ist Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands Brandenburg
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Hotels müssen Rechtsextreme nicht beherbergen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat das Hausrecht von Hotelbetreibern gestärkt. Wie der Bundesgerichtshof am Freitag in Karlsruhe im Fall des früheren NPD-Vorsitzenden Udo Voigt entschied, haben unliebsame Gäste grundsätzlich keinen Anspruch auf Beherbergung. Im konkreten Fall war das Verbot jedoch rechtswidrig.Mehr ...
Standpunkt von Aert van Riel
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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