Jeder zehnte ALG-I-Bezieher muss zusätzlich Hartz IV beantragen, weil er zuvor nicht genug verdiente
Niedriglohn sei Dank: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind zehn Prozent der Erwerbslosen auf weitere Sozialleistungen angewiesen.Mehr ...
Durchschnitt liegt bei 16,81 Euro pro Stunde
Bei den Löhnen gibt es zwischen Ost und West immer noch gravierende Unterschiede. Eine neue Studie zeigt, dass Arbeiter in der westdeutschen Autoindustrie Spitzenverdiener sind. Die Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern haben die geringsten Stundenlöhne.Mehr ...
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Konzept zur sozialen Absicherung vorgelegt
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Arbeitsmarktforscher dringen auf gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro
Studie enthüllt: Acht Millionen Menschen in Deutschland werden mit einem Niedriglohn von weniger als 9,15 Euro brutto abgespeist.Mehr ...
Kommentar von Fabian Lambeck
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Discounter-Debatte in Niedersachsens Landtag
Für den Erhalt der Arbeitsplätze bei den insolventen Drogerieketten Schlecker und IhrPlatz soll sich die niedersächsische Landesregierung einsetzen. Dies forderte gestern Linkspartei im Landtag. Die Fraktion warnte vor der Zunahme »prekärer Arbeitsverhältnisse« bei Discountern und kritisierte die Arbeitsmarktpolitik von Schwarz-Gelb.Mehr ...
Linksradikale und antifaschistische Gruppen wollen Ende März an der EZB demonstrieren
Ein Bündnis linker Gruppen und Basisgewerkschafter mobilisiert in verschiedenen europäischen Ländern zu einem antikapitalistischen Aktionstag am 31. März.Mehr ...
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Kommentar von Silvia Ottow
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Leserfrage zur ungerechten Bezahlung
Frau R. arbeitet seit 15 Jahren in einer Klinik für psychisch kranke Kinder und Jugendliche. Sie wurde ursprünglich als Sozialarbeiterin eingestellt und bezahlt. Schon nach kurzer Zeit übernahm sie an der Seite eines Therapeuten auch eigene psychotherapeutische Aufgaben, was sie veranlasste, eine privatfinanzierte verhaltenstherapeutische Ausbildung zu absolvieren. Allerdings wurde sie weiterhin als Sozialarbeiterin mit einem wesentlich niedrigeren Gehalt entlohnt (Verlust etwa 400 Euro monatlich). Seit Jahren erzielt ihr Arbeitgeber über Fallpauschalen bei der Krankenkasse Gewinne, die sich nicht in einem adäquaten Gehalt für Frau R. widerspiegeln. Frau R., die inzwischen ihre Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen und dafür 20 000 Euro investiert hat, bat ihren Arbeitgeber um eine Höherstufung oder Ausgleichszahlung - ohne Erfolg. Wie ist in diesem Fall die Arbeitsrechtslage?Mehr ...
OECD-Studie: Arme sind stärker von der Krise betroffen als die Mittelschicht / Wettbewerb soll zu sozialer Gleichheit führen
Einkommen von Empfängern niedriger Löhne sind stärker gesunken als die anderer Einkommensgruppen.Mehr ...
7,3 Millionen sind »Minijobber«, fast 90 Prozent arbeiten zu Niedriglöhnen
Mehrere neue wissenschaftliche Studien kommen zum Ergebnis: Minijobs sind ein arbeitsmarktpolitischer »Irrweg«.Mehr ...
Bericht zur Lage in Brandenburg und Berlin
Die sozialen Probleme in Berlin und Brandenburg haben trotz Rückgangs der Arbeitslosigkeit nicht an Schärfe verloren. Das ist das Ergebnis eines regionalen Sozialberichts.Mehr ...
Kommentar von Haidy Damm
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Dienstleister verdienen am Schlechtesten
Viele Tarifbeschäftigte arbeiteten im Dezember unterhalb des von den Gewerkschaften geforderten Mindestlohnes von 8,50 Euro. Das gab das Statistische Bundesamt am Donnerstag bekannt.Mehr ...
Standpunkt von Fabian Lambeck
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Kommentar von Uwe Kalbe
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Steigende Erwerbstätigenzahlen basieren auf Niedriglöhnen und geringfügiger Beschäftigung
In Deutschland kam das Wirtschaftswachstum fast zum Erliegen, die Euroschuldenkrise dauert an und die US-amerikanische Wirtschaft schwächelt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gestern bestätigte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,1 Prozent.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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