Linksfraktion kritisiert Verbote der Frankfurter Blockupy-Proteste
Bei der Durchsetzung ihrer EU-Krisenpolitik schreckt die Union auch vor Demonstrationsverboten nicht zurück. Im Bundestag verteidigten die Konservativen, unterstützt von FDP und Grünen, das Vorgehen gegen Aktionen des Blockupy-Bündnisses in Frankfurt am Main.Mehr ...
Aktivisten planen neue Proteste in Frankfurt
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Hunderte Festnahmen bei Protest gegen Bankenmacht in Frankfurt am Main
Am Freitag waren seit den Morgenstunden einige tausend Blockupy-Aktivisten in Frankfurt am Main unterwegs. Mit dezentralen Aktionen, Spontankundgebungen, Flashmobs und Straßentheater protestierten sie gegen die Sparpolitik in Europa und gegen die Versammlungsverbote in der Stadt.Mehr ...
Im Umland von Camp David finden Mahnwachen und das »Occupy G8-Treffen des Volkes« statt
Das Treffen der G8 findet auf dem Land statt, wo kein Demonstrant die Kaminfeueratmosphäre stören kann. Doch einige Kilometer entfernt veranstalten Nichtregierungsorganisationen einen alternativen Gipfel.Mehr ...
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Demonstrationen in 80 Städten - Polizei löst friedliche Protestversammlungen auf
Vor einem Jahr hatte die Bewegung »15-M«, wie sie in Spanien wegen ihres Beginns am 15. Mai genannt wird, weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Am Sonnabend hat sie sich eindrucksvoll öffentlich zurückgemeldet.Mehr ...
Frankfurter Polizei verschickt Drohbriefe
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Globaler Aktionstag der »Occupy-Bewegung« fand weltweit Anklang
In über 50 Ländern gab es am Globalen Aktionstag Proteste gegen Sparpolitik und soziale Ungerechtigkeit.Mehr ...
5000 Menschen bei Occupy-Demonstration
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»Occupy Wall Street« meldet sich in den USA auf den Straßen zurück
Nach dem erfolgreichen ersten Frühjahrserwachen vom »May Day« macht »Occupy Wall Street« in New York diese und kommende Woche mit Aktionstagen auf sich und auf soziale Ungleichheit aufmerksam.Mehr ...
Die Bewegungen in Spanien, Griechenland und Italien haben unterschiedliche Schwerpunkte, aber gemeinsame Ziele
Am 15. Mai 2011 kam es in Spanien vielerorts zu öffentlichen Platzbesetzungen - inspiriert vom Tahrir-Platz in Kairo. Zum globalen Aktionstag am 12. Mai sind in Spanien Demonstrationen und für die folgenden Tage symbolische Wiederbesetzungen in großem Stil geplant. In Griechenland und Italien wird der Aktionstag hingegen auf kleinerer Flamme gehalten.Mehr ...
In Deutschland soll gegen die europäische Krisenpolitik protestiert werden - nicht leicht in einem Land der Krisengewinner
Aktivisten wollen den Widerstand gegen die Sparmaßnahmen in Europa nach Frankfurt am Main bringen. Seit Monaten läuft die Mobilisierung.Mehr ...
Frankfurt droht mit Verbot von Krisenprotesten
Vom 16. bis 19. Mai wollen linke Aktivisten in Frankfurt am Main gegen die EU-Krisenpolitik demonstrieren. Unter dem Vorwand, es würden dabei Krawalle drohen, erwägt die Stadt ein Verbot der Aktionen.Mehr ...
Kurz vor den europaweiten Krisenaktionstagen verschärft sich der Ton der Stadt
Das Occupy-Camp in der Frankfurter Bankenmetropole ist fest eingeplant bei den anstehenden internationalen »Blockupy«-Aktionstagen gegen die Krisenpolitik Mitte Mai. Deshalb versetzt es Aktivisten in Unruhe, dass die Stadt nun darauf drängt, erste Zelte abzubauen. Manche fürchten die Räumung.Mehr ...
Harry Belafonte über die Macht des Künstlers, Occupy Wall Street und sein Verhältnis zu Deutschland
Harry Belafonte ist Sänger (»Matilda«, »Banana Boat Song«), Schauspieler und Bürgerrechtler in einer Person. Seine gerade erschienene Autobiographie »My Song« liest sich spannend wie ein Geschichtsbuch des 20. Jahrhunderts. Der heute 85-Jährige erzählt darin von seinen Begegnungen mit Martin Luther King, John F. Kennedy, Fidel Castro, Marlon Brando, Frank Sinatra, Sammy Davis jr. und Bob Dylan. Olaf Neumann nahm in Hamburg an einem Presse-Gespräch mit Harry Belafonte teil.Mehr ...
Nathan Kleinman fordert eine demokratische Abgeordnete heraus, die er einst unterstützt hatte
Als Mitglied der amerikanischen Occupy-Bewegung kämpft Nathan Kleinman gegen die Macht der Großkonzerne und die etablierte politische Klasse. Nun kandidiert er selbst für den Kongress und tritt ausgerechnet gegen die Abgeordnete an, der er selbst zur Karriere verhalf.Mehr ...
Kommentar von Katja Herzberg
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US-Marxist Richard D. Wolff über die Systemkrise des Kapitalismus, seine historischen Ursachen und die Occupy-Bewegung
Die wirtschaftlichen Turbulenzen in den USA und Europa sollten nicht als Finanz- oder Schuldenkrise, sondern als Systemkrise des Kapitalismus verstanden werden, meint Prof. Richard D. Wolff, einer der bedeutendsten marxistischen Ökonomen in den USA. Der emeritierte Professor der University of Massachusetts in Amherst forschte vor allem zu Grundsatzfragen der ökonomischen Methodologie und der Klassenanalyse. Der 69-Jährige, der auch am Brecht-Forum in New York lehrte, hält die Occupy-Bewegung gerade in den USA für sehr bedeutend, denn erstmals seit Jahrzehnten stelle eine Massenbewegung den Kapitalismus insgesamt infrage. Im Mai erscheint sein neues Buch: »Occupy the Economy: Challenging Capitalism«. Mit Richard Wolff sprach nd-Autor Tomasz Konicz.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 15,90 €
Preis: 75,00 €
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