Prozess um Wolfram Kastners Foto-Schau
Wann geht Kunst zu weit? Diese Frage beschäftigt das Münchner Amtsgericht. Im Zentrum des Streits stehen Fotos schrecklich verstümmelter Kriegsopfer. Darf ein Künstler so etwas zeigen?Mehr ...
Familien erhalten knapp eine halbe Million Euro
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Beratungsstelle für Opfer von Nazigewalt eröffnet
In der Nazihochburg Dortmund hat die erste nordrhein-westfälische Beratungsstelle für die Opfer rechtsextremer Gewalt eröffnet. Deren Mitarbeiter können sich über einen Mangel an Arbeit nicht beklagen. Dabei hatte das SPD-geführte Innenministerium noch vor einem Jahr verkündet, solche Beratungsstellen seien nicht nötig »angesichts des breiten Hilfsangebotes«.Mehr ...
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Zum Schicksal deutscher Facharbeiter in Stalins Sowjetunion – begraben im Wald von Lewaschowo
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Zeugenbetreuungsstelle im Kriminalgericht Moabit existiert seit zehn Jahren
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Côte d'Ivoire: Bereits 210 Tote seit Beginn der politischen Krise
In Côte d'Ivoire sind bei gewalttätigen Auseinandersetzungen seit Beginn der Krise Mitte Dezember nach UNO-Angaben mindestens 210 Menschen ums Leben gekommen.Mehr ...
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2010 starben über 700 Soldaten / Bericht über US-Pläne zum Bodeneinsatz in Pakistan dementiert
Die Zahl der getöteten NATO-Soldaten in Afghanistan hat in diesem Jahr einen neuen Rekordstand erreicht.Mehr ...
Moskauer Gericht weist Behandlung der Klage an
23 Opfer der am Ural gelegenen Plutoniumfabrik Majak dürfen gegen die Atomenergiebehörde Ros-atom und die russische Regierung klagen. Am Dienstag wies das Moskauer Stadtgericht ein Gericht unterer Instanz an, die von der russischen Umweltschutzgruppe Ecodefense initiierte Klage von Strahlenopfern aus dem Gebiet Tscheljabinsk zu behandeln. Das Gericht hatte sich zunächst geweigert, die Klage anzunehmen.Mehr ...
Thomas Küchenmeister wird für sein Engagement gegen Landminen ausgezeichnet
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Opfer der »Nürnberger Gesetze« erinnern sich
Auf die Beschlüsse des faschistischen Reichstages folgten am 14. November 1935 Verordnungen. Beamte des Reichsinnenministeriums hatten darin Kriterien für die Sortierung von »Volljuden« und »jüdischen Mischlingen« getroffen. Hans Maria Globke und sein Vorgesetzter Wilhelm Stuckart, beide Juristen, kommentierten 1936 die »deutsche Rassengesetzgebung«. Sie schufen damit eine Anleitung für die NS-Beamten. Was sie unmittelbar bewirkten, davon zeugen diese Texte.Mehr ...
Vor 75 Jahren beschloss der faschistische Reichstag in Nürnberg die Rassengesetze
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Neuer Vorfall im Norden Afghanistans
Bei einem Luftangriff der NATO sind im Norden Afghanistans nach Angaben der Regierung in Kabul zehn Zivilisten ums Leben gekommen.Mehr ...
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Angriff auf 17-jährigen Juden in Laucha: Täter verteidigt sich mit Vorwurf gegen Opfer
Ein bekannter Rechter schlug und beleidigte im April in Laucha einen jüdischen Jungen. Dafür wurde er nun verurteilt – trotz einer Verteidigungsstrategie, die an Rufmord grenzte.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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