Kommentar von Silvia Ottow
... Mehr ...
Apotheker fordern deutlich höhere Vergütungen
Jede Woche verschwinden nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) vier Apotheken aus der bundesdeutschen Landschaft. Nun fordert die Branche von der Politik, ihre finanziellen Belastungen zu reduzieren.Mehr ...
Selbsthilfeorganisationen kämpfen mit den neuen Medien und der Industrie
120 Mitgliedsorganisationen zählt die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Selbsthilfe. Dahinter stehen eine Million Mitglieder, die andere Erkrankte oder deren Angehörige beraten und ihnen zur Seite stehen. Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten, die Pharmaindustrie hat oft ein Bein in der Tür der Selbsthilfegruppen.Mehr ...
Restriktive Handelsabkommen können Versorgung mit HIV-Medikamenten erschweren
Die Mitgliedsländer der Welthandelsorganisation (WTO) dürfen das TRIPS-Abkommen so anwenden, dass der Zugang zu Medikamenten gefördert wird. Um aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich ging es kürzlich bei einer Konferenz in Berlin. Eingeladen hatte das Aktionsbündnis gegen Aids.Mehr ...
Deutsche Pharma- und Medizintechnikhersteller klagen über höhere Geschäftsrisiken in Euroland
Die EU-Schuldenkrise kommt bei deutschen Firmen an: Unternehmen aus dem Medizinbereich müssen offenen Rechnungen in Krisenländern hinterherlaufen. Es geht zum Teil um dreistellige Millionensummen.Mehr ...
Pharmahersteller sichern ihren Einfluss bei weltweiter Bekämpfung von Infektionskrankheiten
Der sogenannte Weltgesundheitsgipfel (World Health Summit) ging gestern nach vier Tagen in Berlin zu Ende. Auf dem Treffen berieten über 1200 führende Wissenschaftler, Politiker und Vertreter der Pharmaindustrie über die globalen Herausforderungen in der Gesundheitsfürsorge.Mehr ...
... Mehr ...
Ärzte unterschätzen Manipulationstechniken der Pharmaindustrie
Alle Patienten wollen, dass ihr Arzt vernünftige Entscheidungen trifft. Dafür sollte er ausgebildet sein. Auf die Verschreibung von Medikamenten wollen jedoch auch die Hersteller Einfluss nehmen. Sie machen es Ärzten oft schwer, rational im Sinne ihrer Patienten zu handeln.Mehr ...
Medizinische Studien dienen häufig der Desinformation von Ärzten und Patienten
Welche Studien braucht der Mensch? So fragte kürzlich die BUKO-Pharma-Kampagne bei einer Veranstaltung in Bielefeld. Natürlich gute Studien, die sichere und vollständige Informationen zur Wirkung von Medikamenten liefern. Das ist leider nicht die RegelMehr ...
Contergan-Betroffene kritisieren Dialog als »Farce«
Fast 50 Jahre nach dem Skandal um das Arzneimittel Contergan verlangen die Opfer von der Hersteller-Firma Grünenthal weitere Entschädigung und Hilfe.Mehr ...
Kommentar von Silvia Ottow
... Mehr ...
Festgefahrene Verhandlungen zwischen Industrie und Krankenkassen
Die Pharmahersteller und Krankenkassen sollen nach dem Willen der schwarz-gelben Bundesregierung bald in großem Stil über Preise neuer Medikamente verhandeln. Bekommen Patienten künftig weniger teure Innovationen? Schon vorher streiten beide Seiten über die grundsätzliche Richtung.Mehr ...
Endokrin wirksame Stoffe müssen endlich EU-weit reguliert werden
Nicht wenige Chemikalien wirken im menschlichen Organismus wie Hormone. Doch obwohl sie damit bereits in kleinsten Konzentrationen unerwünschte Wirkungen haben, sind sie in der EU bislang kaum reguliert.Mehr ...
Arzneimittelindustrie manipuliert Studien und nimmt Behandlungsfehler bei den Patienten in Kauf
Pharmakonzerne nehmen immer mehr Einfluss auf wissenschaftliche Publikationen und klinische Studien. Experten fordern Konsequenzen.Mehr ...
Präparate des Pharmakonzerns Lundbeck sollen in den USA für Hinrichtungen genutzt werden
Lundbeck ist ein weltweit operierender Pharmakonzern mit Hauptsitz in Dänemark und Niederlassungen in 50 Ländern, unter anderem in Hamburg-Harburg, wo Medikamente zur Behandlung von Erkrankungen des Zentralen Nervensystems vertrieben werden. In den USA ist das dänische Unternehmen einziger Lizenzträger für das Betäubungsmittel Pentobarbitural, das künftig bei Hinrichtungen mittels Giftspritze (Lethal Injektion) eingesetzt werden soll. Deshalb haben Menschenrechtsorganisationen international zum Protest aufgerufen.Mehr ...
Kein Thiopental, weniger Hinrichtungen: Rösler will Lieferung an die USA verhindern
Mit dem Hinweis auf die »missbräuchliche Verwendung« des Betäubungsmittels Thiopental hat Gesundheitsminister Philipp Rösler einen schriftlichen Appell an Pharmaunternehmen gerichtet, das Produkt nicht in die USA zu liefern. Es wird dort für Hinrichtungen mit der Giftspritze gebraucht.Mehr ...
... Mehr ...
... Mehr ...
... Mehr ...
Bundestag beschließt Neuregelung des Arzneimittelmarktes / Heftige Kritik der Opposition
Der Bundestag hat am Donnerstag mit den Stimmen der Regierungskoalition das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Es soll die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung um 2,2 Milliarden Euro jährlich reduzieren.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 11,95 €
Preis: 7,95 €
Werbung:
Werbung: