»Hamburger Erklärung« für eine solidarische Gesellschaft« verabschiedet
Im Vorfeld des geplanten Nazi-Großaufmarsches am 2. Juni bildet sich in Hamburg eine breite Front gegen die braunen Demagogen. Die Initiatoren der »Hamburger Erklärung« wollen dem Faschismus den Nährboden entziehen und wenden sich auch gegen staatlich angeordnete Diskriminierung und Ausgrenzung.Mehr ...
Hohe Fallzahlen für 2011 ergeben sich aus Einzelereignissen / Beunruhigender Gewaltanstieg
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NPD hält Kundgebung ab
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Neuverhandlung gegen Mitglieder rechter Kameradschaft
Zum zweiten Mal steht der harte Kern der Kameradschaft »Sturm 34« vor Gericht - die diesmal als kriminelle Vereinigung eingestuft werden soll.Mehr ...
Ein umstrittener Pirat wird wegen rechtsextremen Äußerungen zum Rapport zitiert
Piraten-Landesvorstand entscheidet, dass ein des Neonazimus verdächtiger Kandidat sich erklären muss.Mehr ...
Polizei fand 1997 Sprengsatz
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Zwei Polizisten wurden in Kahla zu einem Einsatz gerufen - auf einen Schießstand für Neonazis
Das Thüringer Innenministerium scheint noch immer ehemalige Nazis, die V-Leute des Verfassungsschutzes waren, zu schützen.Mehr ...
Der Bundesparteitag der Piraten wählt einen neuen Vorstand und muss sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen
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Die Piratenpartei wählte am Wochenende einen neuen Bundesvorstand
Die Piratenpartei hat einen neuen Vorsitzenden, vergrößert den Vorstand und versucht sich zu professionalisieren ohne an der Basisdemokratie zu rütteln. Zum Thema Rechtsextremismus in der Partei verabschiedeten die Piraten einen Antrag.Mehr ...
Standpunkt von Markus Drescher
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Verfassungsschutzchefin Claudia Schmid zum NSU-Desaster, V-Leuten und der rechtsextremen Bedrohung in Berlin
Claudia Schmid leitet seit Januar 2001 den Berliner Verfassungschutz. Die Juristin und ehemalige Datenschützerin reformierte seitdem eine Behörde, die in den Neunziger Jahren von einigen Skandalen geschüttelt war. Mit ihr sprach über das Thema Rechtsextremismus für »nd« Martin Kröger.Mehr ...
Linkspartei sieht Rechtsextremisten in Schünemanns CDU-Kreisverband
In Holzminden erhielt Linkspolitikerin Drohungen wegen Anti-Rechts-Resolution.Mehr ...
Am 25. April 2007 wurde in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen
Michèle Kiesewetter war (vermutlich) das zehnte und letzte Mordopfer der rechtsextremen Terrorzelle. Ihr Kollege Martin A. wurde durch Schüsse schwer verletzt. Das Motiv des Verbrechens gibt nach wie vor Rätsel auf.Mehr ...
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Der traditionelle Angstblick nach links verhinderte die Abwehr von NSU-Terror
Warum wurde der Rechtsextremismus so umfassend, so gründlich und so tödlich unterschätzt? Und hat man aus den Fehlern gelernt? Antworten sollte man nicht nur in Untersuchungsausschüssen suchen.Mehr ...
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Im Norden orientieren sich militante Neonazis von der NPD auf bewaffnete Motorradrocker um
Die extreme Rechte in Schleswig-Holstein ist derzeit wenig mobilisierungsfähig. Immer öfter ziehen Neonazis die Bandidos der NPD vor. Die Demonstration am 1. Mai in Neumünster könnte zur Nagelprobe für sie werden.Mehr ...
Kommentar von René Heilig
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Die Eltern des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt berichten von Treffen bis 2002
Im Fall der mutmaßlichen NSU-Terroristen rücken jetzt deren Eltern in den Blick. Obwohl sie von Ermittlern längst befragt und als Vermittler zu ihnen ins Auge gefasst worden sind, stellt sich erst jetzt heraus, dass mindestens ein Elternpaar engen Kontakt zu den Untergetauchten gehalten hat.Mehr ...
Brandenburg/Havel wehrt sich mit Tag der Demokratie gegen NPD-Aufmarsch
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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