Europäischer Schuldenfonds auf SPD-Parteitag vorgeschlagen
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier stellte auf dem Programmparteitag in Berlin einen Sieben-Punkte-Plan gegen die Euro-Krise vor. Neben Euro-Bonds soll vor allem ein europäischer Schuldenfonds helfen.Mehr ...
Französische Nationalversammlung billigte als erstes Parlament die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms
Als erstes Parlament in der Euro-Zone hat die französische Nationalversammlung am Mittwochabend das zweite Hilfspaket für Griechenland ratifiziert. Der Senat, die zweite Kammer des Parlaments, wird am Freitag folgen, doch das ist angesichts der Mehrheitsverhältnisse nur noch eine Formalität.Mehr ...
Kreditanstalt: Euro bringt Deutschland 50 bis 60 Milliarden ein
Trotz aller Rettungspakete zahlt sich der Euro unterm Strich für Deutschland und seine Wirtschaft aus. Die europäische Gemeinschaftswährung bringt nach Berechnungen der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Wohlstandsgewinn von 50 bis 60 Milliarden Euro. Um diesen Betrag wäre die wirtschaftliche Leistung mit der D-Mark in den vergangenen beiden Jahren kleiner ausgefallen.Mehr ...
Regierungslager uneins über Rettungsfonds / SPD und Grüne signalisieren Zustimmung
Abweichler aus dem Regierungslager haben erneut den erweiterten Rettungsschirm EFSF scharf kritisiert. Teile der Opposition werden dagegen wohl den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel mittragen.Mehr ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel macht in der Generaldebatte im Bundestag deutlich, dass die gesamte Eurozone dem Vorbild ihrer neoliberalen Politik folgen müsse
In der Generaldebatte des Bundestages sah sich Bundeskanzlerin Angela Merkel durch das Karlsruher Urteil zur deutschen Beteiligung an den Griechenland-Hilfen gestärkt. Linksfraktionschef Gregor Gysi monierte, dass sich die Politik von den Finanzmärkten abhängig mache.Mehr ...
Verfassungsgericht billigte Rettungsschirm / Haushaltsausschuss des Bundestags soll über Kredite entscheiden
Das Bundesverfassungsgericht bekräftigte mit seinem Urteil zu den Eurorettungspaketen die Politik von Kanzlerin Merkel – und stärkte auch den Bundestag, dessen Haushaltsausschuss künftig über Kreditvergaben mitentscheiden muss.Mehr ...
Kanzlermehrheit beim Rettungsschirm ungewiss
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Peter Grottian über machtlose Parlamente und ahnungslose Abgeordnete
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Wie der Rettungsschirm reformiert wird
Ein Sondergipfel der Euro-Staaten hatte kürzlich eine Reform des Krisenfonds beschlossen – nun sollen die Parlamente diese absegnen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will heute die Reform des EU-Rettungsschirms beschließen. Bis Ende September soll die Neuregelung im Parlament verabschiedet werden. Schon wieder soll der deutsche Gesetzgeber ohne echte Möglichkeit der Kontrolle im Eilverfahren einem riesigen Hilfspaket zustimmen.Mehr ...
Kommentar von Uwe Kalbe
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Politik empfiehlt Aufspaltung der Landesbank
Das Rettungskonzept für die schwer angeschlagene WestLB sorgt in Brüssel für Verwunderung.Mehr ...
Frankreichs Präsident und deutsche Kanzlerin bauen beim EU-Gipfel eine Drohkulisse auf
Die Zeit der Dissonanz zwischen Deutschland und Frankreich scheint Vergangenheit: In den heutigen EU-Gipfel gehen die beiden Nachbarn mit einer gemeinsamen Position.Mehr ...
Demokratiedefizit und Sozialkahlschlag durch Eurorettungspakete
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LINKE-Parlamentarier gegen eigenen Antrag
Es geschieht nicht oft, dass Bundestagsabgeordnete der LINKEN einem Antrag der eigenen Fraktion nicht zustimmen. Doch als am Freitag der Entschließungsantrag der Linksfraktion zur Krise in der Eurozone zur Abstimmung stand, da enthielten sich gleich mehrere Abgeordnete der LINKEN.Mehr ...
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Bundestag und Bundesrat stimmen deutschem Anteil am Euro-Rettungspaket zu / US-Finanzmarktrefom nimmt wichtige Hürde
Der deutsche Beitrag zum Euro-Rettungspaket ist beschlossene Sache. Eine strenge Finanzmarktregulierung kommt anderswo voran – in den USA.Mehr ...
Es gäbe gute Gründe für eine Beteiligung der Finanzwirtschaft am Rettungspaket
Das milliardenschwere Rettungspaket für Griechenland kennt nicht nur einen Nutznießer. So nutzen die geplanten Kreditlinien auch deutschen Banken und Versicherungen. Forderungen aus SPD, Grünen und Linkspartei, dass sich die Geldbranche mit einer Finanztransaktionssteuer beteiligt, erscheinen also wirtschaftlich begründet.Mehr ...
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In Haiti liegen nach dem schweren Nachbeben vielerorts die Nerven blank Die Sicherheitssituation hat sich weiter verschlechtert – auch für die Helfer
Fast zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti suchen tausende Menschen weiter nach Überlebenden. Nach dem Jahrhundertbeben fanden Rettungskräfte in den Trümmern anfangs vereinzelt noch immer Lebende – das wird immer seltener.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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