Forscher warnen vor anhaltender Rezession in den Euroländern
Der Sparkurs im Euroraum wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden zwei Jahren hart treffen. Noch ungünstiger sieht es für die anderen Staaten der Gemeinschaftswährung aus, prognostizieren mehrere Wirtschaftsforscher.Mehr ...
Heute wieder Krisentreffen der Euro-Finanzminister
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DGB-nahes Institut macht Ifo-Index Konkurrenz
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Kommentar von Kurt Stenger
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Auf das zweite Boomjahr folgt die Rezessionsgefahr
Trotz der insgesamt robusten Situation der deutschen Wirtschaft im vergangenen Jahr haben die Risiken der Finanz- und Euro-Schuldenkrise zugenommen. Nach offiziellen Prognosen ist 2012 mit einer deutlichen Schrumpfung des Bruttoinlandsproduktes um bis zu 0,5 Prozent zu rechnen. Auch eine Rezession schließen Experten nicht mehr aus.Mehr ...
Deutsche Wirtschaft bewegt sich nach Wachstumsrausch auf Rezession zu
Während andere Euroländer schon längst in der Krise waren, boomte die deutsche Wirtschaft noch. Inzwischen riecht es auch hierzulande nach Rezession.Mehr ...
BDI und Studien warnen vor Exportrückgang
Im Jahr 2012 könnte eine erneute Rezession die Weltwirtschaft erschüttern. Der Grund sind Ausfuhrrückgänge der exportstarken Euroländer. In Deutschland hängen Millionen Jobs vom Export ab.Mehr ...
Opposition rechnet in der Generaldebatte zum Haushalt mit Schwarz-Gelb ab
Trotz guter Konjunktur werden von der Bundesregierung im Jahr 2012 26,1 Milliarden Euro neue Schulden eingeplant. Die Opposition warnte vor den Folgen: Es müsse für den Fall vorgesorgt werden, dass Deutschland erneut in die Rezession abgleiten könnte.Mehr ...
Gipfelgespräche über Wachstumsförderung
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Kommentar von Dieter Janke
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Konzernchefs rechnen nicht mit Rezession
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Aktuelle Wachstumsschwäche, aber optimistische Prognosen für die kommenden Jahre
Auch im aufstrebenden Schwellenland Südafrika ist die Massenarbeitslosigkeit das drängendste Problem. Die schwächelnde Weltwirtschaft könnte dieses weiter verschärfen.Mehr ...
Wirtschaft entwickelt sich gut – doch wegen Turbulenzen an den Börsen drohen schlechte Zeiten
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Regierung: Wachstum ist wieder absehbar
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Erdbeben und Tsunami ließen Binnennachfrage einbrechen
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Tokio muss Wiederaufbau über weitere Schulden bezahlen / Nach der Katastrophe droht Rezession
Die japanische Wirtschaft ist durch das starke Erdbeben weitgehend »ausgeschaltet« worden. Millionen Haushalte und viele Unternehmen haben nach Abschaltung der Atomkraftwerke keinen Strom. Die Märkte reagieren nervös auf die Katastrophe in der drittgrößten Volkswirtschaft.Mehr ...
Nur noch Bronze – als Wirtschaftsmacht von China überholt
Die japanische Wirtschaft ist im letzten Quartal 2010 geschrumpft. Damit ist die fernöstliche Wirtschaftsmacht nur noch die weltweite Nummer drei.Mehr ...
Das BIP nimmt zu, die Ungleichheit auch
Die Bundesregierung rechnet 2011 mit einem Wirtschaftswachstum von 3,4 Prozent. Das aber setzt weiter wachsende Löhne, einen starken Euro und eine stabile Weltwirtschaft voraus.Mehr ...
In Industrieländern geht es mit der Konjunktur seit Langem bergab
Die großen Industriestaaten verzeichnen schon seit den 1970er Jahren sinkende Wirtschaftswachstumsraten. Muss dieser Trend anhalten?Mehr ...
Winterkonjunktur lahmer
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 60,00 €
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