»Hamburger Erklärung« für eine solidarische Gesellschaft« verabschiedet
Im Vorfeld des geplanten Nazi-Großaufmarsches am 2. Juni bildet sich in Hamburg eine breite Front gegen die braunen Demagogen. Die Initiatoren der »Hamburger Erklärung« wollen dem Faschismus den Nährboden entziehen und wenden sich auch gegen staatlich angeordnete Diskriminierung und Ausgrenzung.Mehr ...
... Mehr ...
In Erfurt streikte gestern eine Telekom-Schicht
Die Gewerkschaft ver.di hatte gestern ihre Mitglieder im Bereich Technik zum Warnstreik aufgerufen. In Erfurt versammelte sie sich in der Andreasstraße. Es gab Informationen, Bratwurst und die Hoffnung, der Konzern möge in den Tarifverhandlungen einlenken. René Heilig sprach mit ver.di-Gewerkschaftssekretärin Kerstin Chagoubi.Mehr ...
Dr. Mustafa Barghouti: Israelis werden nicht frei sein, solange Palästinenser nicht frei sind
Dr. Mustafa Barghouti (58), Generalsekretär der Palästinensischen Nationalen Initiative (Al Mubadara-Partei), spielte eine führende Rolle bei der Organisation des Globalen Marsches nach Jerusalem am 30. März (siehe ND 26.3.2012). Die Marschteilnehmer wollten versuchen, sich Jerusalem friedlich so weit wie möglich zu nähern: an den Grenzen Libanons und Jordaniens, an Kontrollposten im Westjordanland oder am Grenzübergang Erez in Gaza. An diesem Tag, von den Palästinensern als Tag des Bodens begangen, wurde Barghouti nahe dem Kontrollpunkt Kalandia – zwischen Ramallah und Jerusalem – verletzt, worüber es in der israelischen Presse widersprüchliche Berichte gab. Elsa Rassbach befragte Barghouti für »nd«.Mehr ...
Heute beginnt ein »Globaler Marsch« zur Solidarität mit den Palästinensern
Heute beginnt der Marsch aus fünf Kontinenten nach Jerusalem. Die internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen so nahe wie möglich an Jerusalem herankommen.Mehr ...
Harri Grünberg über den Wandel auf der Karibikinsel und in der bundesdeutschen Kuba-Politik
Harri Grünberg ist Vorsitzender des Vereins Netzwerk Cuba, einem Zusammenschluss von gut 40 solidarischen und entwicklungspolitischen Kuba-Organisationen in Deutschland. Er betrachtete rund um die Buchmesse in Havanna Kubas Reformkurs aus der Nähe. Mit ihm sprach für »nd« Harald Neuber.Mehr ...
Kommentar von Kurt Stenger
... Mehr ...
Griechische Gewerkschaftsvertreter klären in Deutschland über die Situation in ihrer Heimat auf
Seit vier Monaten befinden sich die Arbeiter des griechischen Stahlwerkes Chalyvourgia Elladas im Dauerstreik. Von den großen Gewerkschaften werden sie dabei alleingelassen. Allein die Solidarität untereinander lässt sie bis heute weiterkämpfen.Mehr ...
... Mehr ...
Fluglotsen sollen Arbeitskampf unterstützen
... Mehr ...
Linke Solidaritätsaktionen für Griechenland sind bisher keine Massenveranstaltungen - das soll sich ändern
Während in der Eurokrise der Ton zwischen den Politikern rauer wird, bereiten auch linke Initiativen Protestaktionen vor.Mehr ...
In Laos freut man sich über die Unterstützung durch nd-Leser
... Mehr ...
Indígenas in Argentinien dankbar für Rückhalt durch nd-Aktion
... Mehr ...
Dank an die Leser des »nd« aus Guatemala
... Mehr ...
»Lebensträume fördern«
... Mehr ...
Eine Solidaritätserklärung verärgert Israelfreunde in der Linkspartei
Im November hat die LINKE ihr Grundsatzprogramm verabschiedet. Dass damit die grundlegenden Auseinandersetzungen zu Ende wären, ist ein Irrtum. Ein Solidaritätsaufruf für die Völker Irans und Syriens ist neuester Stein des Anstoßes.Mehr ...
Eine Studie zum Arbeitsbewusstsein weist auf schleichende Entsolidarisierung hin
Kritik am Finanzmarktkapitalismus geht mit schleichender Entsolidarisierung einher. Vor allem westdeutsche Arbeiter finden: Es reicht nicht mehr für alle und nicht jeder - zum Beispiel Leiharbeiter - könne noch mitgenommen werden.Mehr ...
nd-Solidaritätsaktion: Goldabbau in Guatemala verseucht das lebensnotwendige Nass
Beim Goldabbau im guatemaltekischen Hochland kommt nicht nur die Natur unter die Räder. Auch die Menschenrechte der armen, vorwiegend indigenen Bevölkerung werden verletzt.Mehr ...
nd-Solidaritätsaktion: In Argentiniens Provinz Jujuy müssen die Ureinwohner um ihre traditionelle Lebensweise kämpfen
Der Weltfriedensdienst (WFD) unterstützt den Rat der Indigenen Organisationen in Nordargentinien bei der Zuerkennung kollektiver Landrechte. Erst elf Gemeinden haben ihren Landtitel bisher erstreiten können. Auch die UNO ist auf das Problem aufmerksam geworden und schickte ihren Sonderberichterstatter für Indigene Rechte, James Anaya vorbei.Mehr ...
nd-Solidaritätsaktion: In Laos haben viele Dörfer keine Trinkwasserversorgung
In der Trockenzeit müssen die Menschen in Laos lange Wege zu den Wasserstellen zurücklegen. Nadeua wird eines der ersten Dörfer mit eigener Versorgung sein.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 14,95 €
Preis: 4,00 €
Werbung:
Werbung: