Vor 30 Jahren starb Robert Havemann - Wie sich der Chemiker einen demokratischen Sozialismus vorstellte
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Europa II - Die gesellschaftlichen Umbrüche von 1989/90 und der Preis der Freiheit
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MANFRED SOHN HOFFT AUF EINEN NEUEN ANLAUF
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Kommunistische und sozialistische Parteien profitierten kaum von den Machtwechseln
Für die radikale Linke in Europa war 2011 ein wechselhaftes Jahr: eines zwischen Hoffnung auf mehr gesellschaftlichen Einfluss und der Gefahr einer wachsenden Technokratisierung europäischer Politik in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise.Mehr ...
Trotz Jaruzelskis Reuebekenntnissen und Walesas Vergebungsaufruf: Polens Rechte beharrt auch nach 30 Jahren auf Verdammung
Am 13. Dezember 1981 verkündete Wojciech Jaruzelski, damals Erster Sekretär des ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei und Ministerpräsident der Volksrepublik Polen, in einer Fernsehansprache die Verhängung des Kriegszustands. Nur so sei Polen vor einer Katastrophe zu retten.Mehr ...
Sozialökologische Transformation, ein linkes Gegenwarts- und Zukunftsprojekt?
Reform oder Revolution? Der Streit berührt Glaubensfragen und ist so alt wie die Arbeiter- und linke Bewegung selbst. Das Konzept der gesellschaftlichen Transformation bietet eine theoretische und politische Alternative.Mehr ...
Herbst 1956 in Ungarn – als ein Reformversuch im Staatssozialismus gewaltsam niedergeschlagen wurde
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Wie der rote Dampfer das Totenkopfschiff überholen kann
Auch in der Linkspartei grassiert die Angst vor den Piraten: Teile des rebellischen Wählerlagers drohen abzuwandern in Richtung der neuen, als moderner empfundenen Partei. Was tun? Die LINKE sollte ihre ureigenen Inhalte (immerhin hat sie welche!) einem Update unterziehen, sie im politischen Alltag neu konkretisieren und sich so zur sozialistischen Partei auf Höhe der Zeit transformieren.Mehr ...
SIMON URBAN lässt mit »Plan D« die DDR auferstehen
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VOLKER BRAUN erzählt von einem Aufstand, der unterblieb
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Dokumentiert: Erklärung der Historischen Kommission der LINKEN zum 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer
Mit Beginn dieses Jahres ist die nicht enden wollende Erinnerungsschlacht um den Bau und den Fall der Berliner Mauer neu entfacht worden. Das einstige Symbol der Spaltung Deutschlands und Europas, ja der Welt schlechthin, wird gern und oft im politischen Tagesgeschäft gegen die Linken in der Bundesrepublik instrumentalisiert. Zum 50. Jahrestag hat die Historische Kommission beim Parteivorstand der LINKEN erneut eine Erklärung erarbeitet, die ND hier im vollen Wortlaut veröffentlicht.Mehr ...
KP Chinas beging 90. Jahrestag der Gründung
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Ernesto Kroch über den Sozialismus im 21. Jahrhundert und die Casa Bertolt Brecht
Der deutsche Kommunist und Gewerkschafter Ernesto Kroch war in dieser Woche in der ND-Redaktion zu Gast. Der 94-Jährige mischt sich noch immer in die Kämpfe der Zeit in seiner Exilheimat Uruguay ein. Und verfolgt von dort, wie sich zeigte, auch aufmerksam den Weg der deutschen Linken. Kroch, der als jüdischer Jugendlicher dem Widerstand gegen den Faschismus angehörte und Mitglied der Kommunistischen Partei/Opposition war, wurde von den Nazis ins KZ Lichtenburg gesperrt. Später emigrierte er nach Uruguay. Nach dem Militärputsch 1973 musste er erneut in den Untergrund und ging 1982 in die BRD ins Exil. 1985 kehrte er nach Lateinamerika zurück. Gabriele Oertel sprach mit ihm und Ulli Winkler fotografierte.Mehr ...
Stadtteilaktivist Andrés Antillano über die Notwendigkeit, die Partizipation zu stärken
Venezuela ist eines der am meisten urbanisierten Länder in Lateinamerika. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung lebt in Städten, die zu einem Großteil aus informell gebauten Armenvierteln, den sogenannten Barrios bestehen. Andrés Antillano engagiert sich seit über 30 Jahren als Stadtteilaktivist in den Armenvierteln von Caracas und arbeitet außerdem als Dozent an der Universidad Central de Venezuela (UCV). Tobias Lambert sprach mit ihm über fehlgeleitete Wohnungspolitik und Partizipation.Mehr ...
Gunst und Gift des Pluralismus
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»Die Grenze im Kopf« – Michael Meyen und Anke Fiedler befragten Journalisten aus der DDR
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Der Franzose Eric Toussaint wirft einen ökonomischen Blick nach Lateinamerika
Lateinamerika verzeichnet nach einer langen Phase des wirtschaftlichen Niedergangs seit einigen Jahren eine beachtliche Entwicklung. Eric Toussaints Buch »Die Bank des Südens und die Weltwirtschaftskrise« wirft ein Schlaglicht auf die Versuche, sich aus der Abhängigkeit zu lösen.Mehr ...
Anmerkungen zur Kommunismus-Debatte
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40 Jahre Ostverträge – ein Meilenstein in der europäischen Entspannungspolitik / Heute wird in Polen an Brandts Kniefall erinnert. Am Vorabend feierte die SPD die Ostpolitik
Anlässlich der Unterzeichnung des sogenannten Warschauer Vertrages hat Willy Brandt am 7. Dezember 1970 mit einer unvergesslichen Geste der Ehrerbietung vor dem Demkmal für die Kämpfer des Warschauer Ghettoaufstandes in der Hauptstadt der Volksrepublik Polen Geschichte geschrieben. Daran wird heute in Polen erinnert; dabei sein werden erstmals der russische Präsident Dmitri Medwedjew und der deutsche Bundespräsident Christian Wulff.Mehr ...
Felix Bartels' Studie zu »Leistung und Demokratie« im Werk von Peter Hacks – und was sie heutige Linke angeht
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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