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Mehrheit gegen Russisch als zweite Staatssprache
Wie erwartet, hat sich die große Mehrheit der stimmberechtigten Bürger Lettlands bei einem Referendum am Sonnabend gegen eine Verfassungsänderung ausgesprochen, durch die Russisch neben Lettisch zur zweiten Staatssprache der Ostseerepublik erhoben worden wäre.Mehr ...
Kommentar von Detlef D. Pries
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Offiziell geht es ums Russische, eigentlich um Moral
Lettlands Wahlberechtigte entscheiden am heutigen Sonnabend, ob Russisch neben dem Lettischen zur zweiten Staatssprache erklärt werden soll. Die Initiatoren betrachten ihre Forderung als Protest gegen das Verhalten des Staates zu den russischsprachigen Bewohnern. Die meisten Letten nehmen die Idee dagegen als Bedrohung der lettischen Staatlichkeit wahr.Mehr ...
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MEDIENgedanken: Rechter Terror und Sprachgebrauch
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Eine richtig gute Sprachschule zu finden, ist gar nicht so leicht – ein Selbstversuch in Portsmouth mit Happy End
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Sprachenstreit eskaliert
Von Ralf Streck, San SebastianMehr ...
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Linguisten beklagen, dass an hiesigen Universitäten immer weniger Deutsch gesprochen wird
In der Naturforschung ebenso wie in den Sozialwissenschaften befindet sich die deutsche Sprache in Wort und Schrift weiter auf dem Rückzug. Während manche darin einen Vorzug der akademischen Globalisierung erblicken, befürchten andere einen Verlust an Wissen und Verständlichkeit.Mehr ...
Europäisches Sprachenportfolio entwickelt
Unter einem Portfolio im Bildungsbereich versteht man gewöhnlich eine Sammelmappe, in der die Lernenden ihre Lernerfolge sichtbar machen. Das vom Europarat entwickelte Europäische Sprachenportfolio soll anschaulich, transparent und international vergleichbar über Sprachenkenntnisse und interkulturelle Erfahrungen informieren. Und es soll motivieren und beim Sprachenlernen helfen.Mehr ...
Kaum Chancen für eine zweite Amtssprache
Obwohl fast 40 Prozent der lettischen Bevölkerung Russisch als Muttersprache verwenden, zwinge sie der Staat, Lettisch zu sprechen. Das ist der Vorwurf der Initiatoren einer Unterschriftensammlung in Lettland. Ihr Ziel ist eine Verfassungsänderung: Russisch soll zweite offizielle Sprache werden.Mehr ...
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Vor Reichstagswahlen in Finnland eskaliert der Sprachenstreit
Im finnischen Sprachstreit kommt eine neue Komponente hinzu: In den Schulen der östlichen Regionen könnte bald Russisch auf dem Stundenplan stehen.Mehr ...
Rechtschreibrat schlägt Streichung von Eindeutschungen vor
Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat soeben seinen zweiten Tätigkeitsbericht vorgelegt. Als Ergebnis von vier Jahren intensiver Tätigkeit schlägt der Rat die Streichung von 18 ungebräuchlichen Eindeutschungen aus dem offiziellen Wörterverzeichnis vor.Mehr ...
Seit fünf Jahren sind Integrationskurse für Neuzuwanderer Pflicht. Beobachtungen in Leipzig
Integration – hoch her geht die Debatte um Migranten und ihre Bereitschaft, sich in Deutschland einzuleben. Dabei sind Deutschkurse seit 2005 Pflicht. Wie ist die Bereitschaft der ausländischen Mitbürger, daran teilzunehmen, welche Probleme gibt es? Am Sprachinstitut studio lingua in Leipzig hat man gute Erfahrungen gemacht, es gibt nur wenige Abbrecher.Mehr ...
FAKTENcheck: Bedrohtes Deutsch
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Deutschsprachige Bücher sollen Integration von muslimischen Kindern fördern
Kinderbücher, die über das Christentum informieren oder gar für diese Glaubensgemeinschaft werben, gibt es viele in Deutschland. Für Muslime ist es dagegen schwer, ihre Kinder auf Deutsch Wissen und Glauben über den Islam zu vermitteln. Dabei würde genau das die Integration der Muslime in die hiesige Gesellschaft voranbringen. Diese Angebotslücke will der Freiburger Salam-Verlag schließen. Ziel dabei ist es auch, die Lesekultur in bildungsfernen Schichten zu fördern.Mehr ...
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Das Redaktionsteam um Stephanie Thieme sorgt dafür, dass eine klare Sprache Gesetz wird
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 11,95 €
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