Warnungen in den USA vor dem Platzen der nächsten Finanzblase
Studenten in den USA haben einen Gebühren-Schuldenberg von etwa einer Billion Dollar angehäuft. Nun können viele ihre Kredite nicht bedienen, weil sie keine gut bezahlte Arbeit finden.Mehr ...
Chile: Erster Bildungsprotest 2012 machtvoll
Bei der ersten Massenkundgebung des Jahres sind in Chile Zehntausende Studenten auf die Straßen gegangen.Mehr ...
Wohngemeinschaften
Wohngemeinschaften kommen wieder in Mode, anders als in den 70er-Jahren meist ohne Che-Guevara-Poster und Matratzenlager, dafür mit Internetanschluss und Geschirrspüler. So entdecken Senioren die »Over-Fifty-WG« für sich, um im Alter nicht zu vereinsamen, und für Studenten ist die Miete immer noch die happigste Ausgabe, an der sich in einer WG sparen lässt. Auch Vermieter sind selten abgeneigt, gerade in Uni-Städten.Mehr ...
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Der Iran-Konflikt und die Obama-Regierung
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Die Studierenden in Leipzig subventionieren das Uni-Essen mehr als der Freistaat
Die staatlichen Zuschüsse für die sächsischen Studentenwerke haben sich in den vergangenen Jahren halbiert. Studierende müssen deshalb immer tiefer in die Tasche greifen. Studentenvertretungen haben Proteste angekündigt.Mehr ...
Wie ein einstiger Wirtschaftsweiser Studenten zu Lobbyisten und Werbern ausbildet
In Berlin referierte der frühere Regierungsberater Bert Rürup über die »Mythen der Sozialpolitik« - ausgerechnet an der privaten Quadriga-Hochschule.Mehr ...
»Occupy-Wallstreet« lautet das Motto der US-Protestbewegung, die auch von Studenten getragen wird. Als Opfer fauler Kredite steht ihnen das Wasser bis zum Hals (s. Artikel). Ein Auszug us-amerikanischer Kommentare zeigt die ganze Dramatik.Mehr ...
Private Hochschulen in den USA: Bildungskonzerne treiben Studenten in die Schuldenfalle
Eine neue Schuldenblase in Milliardenhöhe, Hunderttausende überschuldete Studenten und Erschleichung von Fördermitteln sind die Ingredienzen eines hochschulpolitischen Krimis, der zur Zeit die Vereinigten Staaten in Atem hält.Mehr ...
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Niedersachsens Regierung ignoriert Defizit
Mit 14,5 Millionen Euro jährlich unterstützt das Land Niedersachsen die Studentenwerke in Hannover, Braunschweig, Göttingen, Osnabrück und Oldenburg. Im Jahr 2012 und 2013 kommen jeweils drei Millionen Euro hinzu, um den vielen Studienanfängern gerecht zu werden. Doch auch weiterhin werden wohl hunderte Wohnheimplätze fehlen.Mehr ...
Bayerns Erstsemester suchen eine Bleibe
Die Suche nach preisgünstigem Wohnraum, das war für Studierende in Bayern zumindest in den Ballungszentren schon immer ein eher schwieriges Unterfangen. Doch nichts ist vergleichbar mit der aktuellen Lage. Denn wenn Mitte Oktober die Studenten in die bayerischen Hörsäle strömen, wird es so viele Erstsemester wie noch nie in Bayern geben.Mehr ...
BGH-Urteil zum Eltern-Unterhalt
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe ist mit seinem jüngsten Urteil Studenten mit Kindern zur Seite zur Seite gesprungen: Wer sich um seinen Nachwuchs kümmert und deshalb erst später mit dem Studium beginnt, darf weiter mit der Unterstützung der eigenen Eltern rechnen.Mehr ...
Alternativen für Studenten zu Nebenjobs
Das Leben als Student kostet Geld, doch die Zeit für Nebenjobs ist knapp. Und nicht jeder Student hat zahlungskräftige Eltern. Doch es gibt Alternativen, um sein Studium zu finanzieren.Mehr ...
Ratspräsident führte Gespräche in Peking
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Burschenschaften beklagen angeblich steigende Gewalt gegen korporierte Studentenverbindungen
Studentische Burschenschaften gelten gemeinhin als politisch rechts orientiert, vielen wird ein offen rassistisches und antisemitisches Weltbild vorgehalten. Jetzt schlagen die Korporierten zurück. In einer Studie beklagen sie eine zunehmende Gewalt und steigende Feindseligkeit gegen ihre Studentenverbindungen.Mehr ...
CHE-Hochschulranking zunehmend in der Kritik / Fragwürdiges methodisches Vorgehen
Vor einer Woche veröffentlichte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) sein aktuelles Hochschulranking. Während der Vergleich vor Jahren innerhalb der Universitäten und Hochschulen noch für Aufsehen sorgte, hält sich dort das Interesse mittlerweile allerdings in Grenzen. Ein Grund ist, dass bei den vergleichenden Erhebungen immer weniger akademische Lehrstätten mitmachen wollen. Bemängelt wird u.a. die angewandte Methodik des Bertelsmann-Ablegers CHE.Mehr ...
Erfahrungen deutscher Studenten in der Sowjetunion
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Sabrina Klaus-Schelletter zur Forderung nach einem freien Masterzugang / Klaus-Schelletter ist Referentin in der Abteilung Jugend und Jugendpolitik beim DGB
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GEW fordert vom Bund gesetzliche Garantien für einen freien Studienzugang
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Bundestag aufgefordert, den freien Zugang zum Masterstudium gesetzlich zu garantieren. Dazu legte die GEW gestern eine Studie vor.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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