Computer und Spielautomaten lösen Hasch und Alkohol ab
Laut aktuellem Bericht der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dykmans ist der Drogenkonsum in Deutschland rückläufig. Die klassischen Suchtstoffe werden offenbar von Internet und Spielautomaten verdrängt. Merkwürdig zurückhaltend zeigte sich Dykmans beim Thema Medikamentensucht: Dabei gelten fast zwei Millionen Deutsche als abhängig.Mehr ...
UN-Drogenkontrollrat veröffentlicht düstere Zahlen, bleibt seiner Verbotspolitik jedoch treu
Der Krieg gegen die Drogen ist verloren, das zeigt der am Dienstag veröffentlichte Jahresbericht des Suchtmittelkontrollrates. Trotzdem hält das UN-Gremium an seiner verfehlten Prohibitionsstrategie fest.Mehr ...
Kabinett beschließt nach langer Vorbereitung eine neue Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik
Nicht nur das Komasaufen von Jugendlichen bereitet zunehmend Sorgen. Auch immer mehr Senioren greifen zur Flasche. Die Bundesregierung will nun mit einer neuen Strategie den Konsum eindämmen.Mehr ...
Seit 30 Jahren Hilfe in Pankow
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Suchtexperten warnen vor »Hirndoping« mit Medikamenten
Schon Schüler setzen auf Wundermittel aus der Pillendose. Sie erhoffen sich bessere Noten mit Hilfe von Medikamenten. Doch Suchtexperten warnen vor solchem »Hirndoping«.Mehr ...
Kinder- und Jugendmediziner fordern Warnhinweise auf Spielkonsolen
Die Gefahren und der sinnvolle Umgang mit elektronischen Medien waren das Kernthema der Jahrestagung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte am Wochenende in Weimar.Mehr ...
In Sehnde bei Hannover rekonstruieren geistig Behinderte mit Suchtproblemen ein altes Fachwerkgebäude
Sie waren die Extremfälle in der Psychiatrie. Geistig behindert und zudem drogen- oder alkoholabhängig. Viele verweigerten die üblichen Klinik-Therapien. Durch die Arbeit an einem heruntergekommenen Haus blühen sie auf und erkennen ihren Selbstwert.Mehr ...
Das »Jahrbuch Sucht« offenbart die Folgen des legalen Drogenkonsums in Deutschland
Alkohol, Tabletten und Tabak: Das am Mittwoch veröffentlichte »Jahrbuch Sucht 2010« belegt, dass die gefährlichsten Drogen in Deutschland meist frei verkäuflich sind.Mehr ...
In kambodschanischen Drogentherapiezentren ist Folter Alltag
Wer in Kambodscha drogenabhängig ist, kann nicht auf Hilfe durch Entzugskliniken hoffen: Es gibt sie zwar, aber die »Behandlungsmethoden« beschränken sich meist auf Zwangsarbeit, Folter und Vergewaltigung.Mehr ...
Projekt PEaS schult den Dialog zwischen Eltern und Kind
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In Osnabrück betreuen Suchtberater von Diakonie und Caritas Jugendliche beim Karnevalszug
Diakonie und Caritas, Ordnungsamt und Polizei versuchen in Osnabrück seit einigen Jahren, dem Alkoholmissbrauch durch Jugendliche während des Karnevals zu begegnen.Mehr ...
Paten bieten Kindern aus Suchtfamilien Einblick in eine andere Welt
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Magdeburger Wissenschaftler vom Internationalen Rat gegen Suchterkrankungen geehrt
Er arbeitet derzeit an einem Projekt zum Kampf gegen Trunkenheit im Straßenverkehr – das erfolgreiche Modell ist bereits auf sieben Bundesländer ausgeweitet worden. Der Wissenschaftler Wolfgang Heckmann half, die Psychologie in Magdeburg zu etablieren.Mehr ...
Vertreter von Drogenberatungsstellen: Die Eltern brauchen Nachhilfe
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Berliner Drogennotdienst hilft seit 25 Jahren Menschen mit Suchtproblemen
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Spielen kann zur Krankheit werden / Experten diskutieren über Präventionen
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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