Eindrücke von einem Streifzug durch die iranische Hauptstadt Teheran im Frühling
In Teheran sind nur wenige Touristen unterwegs. Zwischen Verkehrslärm und Ruheoasen überrascht die Metropole mit Gastfreundschaft und teils aufgelöster Geschlechtertrennung.Mehr ...
Nach IAEA-Bericht zu Irans Atomprogramm dringen USA und Deutschland auf Sanktionen / Chamenei: Vorwürfe absurd
... Mehr ...
Iran beschuldigt USA und Israel der Verwicklung in den Anschlag in Teheran
Ein iranischer Professor der Physik ist bei einem Bombenattentat am Dienstag in Teheran getötet worden.Mehr ...
Cornelia Ernst zu abgesagter Reise von Europaabgeordneten nach Teheran / Die Europa-Abgeordnete Cornelia Ernst (LINKE) sollte heute mit einer Parlamentsdelegation nach Iran reisen. Teheran sagte die Visite ab
... Mehr ...
Toter Neffe des Oppositionsführers an unbekannten Ort gebracht
Der Leichnam des am Sonntag bei einer Demonstration erschossenen Sayed Ali Mussawi, eines Neffen von Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi, wurde am Montag vermutlich auf staatliche Anweisung aus dem Krankenhaus, in dem er aufgebahrt war, an einen unbekannten Ort gebracht.Mehr ...
Teheran geht gegen Kritiker vor / Auch konservative Kreise fordern eine politische Lösung
Mit der Festnahme prominenter Kritiker hat die Regierung in Teheran den Druck auf ihre Gegner deutlich erhöht.Mehr ...
Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften werden immer erbitterter
Bei heftigen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und Sicherheitskräften gab es am Sonntag in Teheran erstmals seit den Protesten im Juni Tote. Das wurde im staatlichen Fernsehen bestätigt.Mehr ...
Behörden kündigten hartes Vorgehen an
Wieder Gewalt in Teheran: Auf Proteste gegen die umstrittene Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad reagierte die Polizei am Montag mit Tränengas und Schlagstöcken.Mehr ...
Iranische Justiz will fünf Teilnehmer an Demonstrationen gegen Regierung hinrichten lassen
Wegen der Proteste gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad sind in Iran bisher fünf Personen zum Tode verurteilt worden. Wie das iranische Fernsehen unter Berufung auf eine Erklärung der Staatsanwaltschaft in Teheran berichtete, wurden sie für schuldig befunden, mit »Terroristen oder der Opposition« in Verbindung gestanden zu haben. Die Todesstrafe wurde auch gegen zwölf Kurden verhängt, die bewaffneten Untergrundgruppen angehören sollen.Mehr ...
Uran-Kompromiss noch nicht angenommen
... Mehr ...
Iran stellt ursprüngliche Zusage in Frage
Iran will bei einer möglichen weiteren Anreicherung seines Urans im Ausland Frankreich nicht als Partner akzeptieren. Damit rückt das islamische Land während der Atomgespräche in Wien von seiner ursprünglichen Zusage von Anfang Oktober wieder ab.Mehr ...
Radikale Gruppe bekennt sich zu Attentat
... Mehr ...
Westliche Länder fordern Teheran zu Gesprächen über sein Atomprogramm auf
... Mehr ...
Erstmals seit der Revolution bekleidet eine Frau ein Ministeramt
Knapp drei Monate nach seiner Wiederwahl kann der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine zweite vierjährige Amtszeit antreten. Das Parlament in Teheran bestätigte am Donnerstag 18 der 21 Mitglieder seines neuen Kabinetts.Mehr ...
USA und Deutschland wollen weiteren Druck auf Teheran
Vertreter der fünf ständigen Mitglieder im UNO-Sicherheitsrat und Deutschlands haben am Mittwoch über den Atomkonflikt mit Iran beraten. Das Treffen in Königstein (Hessen) sollte nach Angaben diplomatischer Kreise der Abstimmung dienen. Laut Mitteilung der Bundesregierung sind von der Beratung keine konkreten Beschlüsse zu erwarten.Mehr ...
»Einmischung« in Iran soll Folgen haben
Irans Parlamentspräsident dementierte Berichte über Vergewaltigungen. Die Ermittlungen gegen eine Mitarbeiterin der französischen Botschaft sollen fortgesetzt werden.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 3,50 €
Preis: 15,90 €
Werbung:
Werbung: