Präsident Waheed hielt seine Jungfernrede vor aufgebrachten Abgeordneten
Erstmals seit dem Präsidentenwechsel im Februar trat zu Wochenbeginn das Parlament der Malediven zusammen. Vor aufgebrachten Abgeordneten der Opposition hielt der neue Präsident Mohamed Waheed Hassan seine Jungfernrede.Mehr ...
Kasachstans Polizei jagt Oppositionelle und Journalisten
Uhren, Orden und Dankschreiben händigte Kasachstans Innenminister Kalmuhambet Kasymow im Namen von Staatspräsident Nursultan Nasarbajew Polizisten und Soldaten aus, die Mitte Dezember Unruhen in der westkasachischen Stadt Schanaosen niedergeschlagen hatten.Mehr ...
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Forderung nach Neuwahlen / Bewegung aber sehr heterogen
Wladimir Putin, so dessen Pressesprecher am Wochenende, habe nach wie vor »die Unterstützung der Mehrheit der Russen«. Die Regierung habe die Forderungen der Massen bei den Kundgebungen nach fairen Wahlen vernommen. Die Bürger hätten das Recht auf Meinungsäußerung, die Protestierenden seien jedoch eine Minderheit.Mehr ...
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Kommunisten bereiten »Schwarzbuch« zu den Dumawahlen vor
Angesichts der Massenproteste vom Wochenende hat Russlands Präsident Dmitri Medwedjew eine Prüfung der Betrugsvorwürfe nach der Parlamentswahl zugesagt. Allerdings, so erklärte ein Sprecher von Regierungschef Wladimir Putin am Montag, stellten die Klagen »in keiner Weise« die Rechtmäßigkeit der Wahl oder das Gesamtergebnis in Frage.Mehr ...
Russische Opposition fordert Aufklärung und Neuwahlen
Die russische Opposition hat sich am Freitag für neue Massenproteste gegen die Ergebnisse der Parlamentswahl gerüstet. Die prowestliche Oppositionsbewegung Solidarnost erklärte, die Behörden hätten für Sonnabend eine Demonstration auf dem Bolotnaja-Platz im Zentrum Moskaus genehmigt.Mehr ...
Kommentar von Detlef D. Pries
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Massenfestnahmen und Verurteilungen Dutzender Kremlkritiker in Russland
Nach Festnahmen und Verurteilungen Dutzender Kremlkritiker spricht die russische Opposition von den massivsten Repressionen seit dem Beginn der Ära Putin vor elf Jahren. 47 Regierungsgegner sind zu Arreststrafen zwischen vier und 15 Tagen verurteilt worden. Putin seinerseits warf den USA vor, für die Proteste mitverantwortlich zu sein.Mehr ...
Mindestens 35 Tote durch Einsatz der Sicherheitskräfte
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Zehntausende Demonstranten auf Kairos Tahrir-Platz
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Kommentar von Roland Etzel
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Kommentar von Roland Etzel
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Auch am Montag ging das Militär gegen Demonstranten vor
Auf Kairos Tahrir-Platz hat die Revolution begonnen, an den Wahlurnen sollte sie enden - doch zehn Monate nach der ägyptischen Revolution und wenige Tage vor den Wahlen zeigt sich, dass das Schicksal Ägyptens sich wiederum auf den Straßen entscheiden kann.Mehr ...
Sogar ein Friedensnobelpreisträger zündelt
Wachsende Spannungen in Südafrika. Radikale Töne und gewalttätige Proteste sind dafür ebenso Belege wie irritierende Reden von Friedensnobelpreisträger Tutu. Die Forderung nach Nationalisierung von Industrien und Enteignung von Weißen gewinnt an Zustimmung.Mehr ...
Ausschreitungen vor dem Sitz des ANC
Von »Keimen eines Bürgerkriegs« sprach Kebby Maphatsoe, ein Veteran des Kampfes gegen die Apartheid in Südafrika. Etwa 6000 Anhänger Julius Malemas, des Chefs der ANC-Jugendliga, hatten am Dienstag in Johannesburg ihrem Zorn Luft gemacht.Mehr ...
Frankreich sieht sich an Unruhen 2005 erinnert
Die gewalttätigen Unruhen dieser Tage in London und anderen britischen Großstädten erinnern die Franzosen beklemmend an die Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und der Polizei, die im Herbst 2005 wochenlang die französischen Vorstädte erschütterten.Mehr ...
Straßenkämpfe erschüttern nordirische Stadt / Polizei: Radikale Protestanten verantwortlich
Der historische Besuch der britischen Königin in der Republik Irland vor nur wenigen Wochen sollte Symbol für den Frieden in Nordirland sein. Doch die Region kommt nicht zur Ruhe. Zwei Nächte in Folge gab es heftige Straßenkämpfe in Belfast.Mehr ...
Interview mit einem Platzbesetzer in Barcelona
Seit zwei Wochen sind in Spanien die zentralen Plätze der Städte von zehntausenden Protestierern besetzt. Am vergangenen Freitag scheiterte der Versuch, das Protestcamp in der katalanischen Metropole Barcelona mit Polizeigewalt zu räumen. In der Nacht zum Montag entschieden sich die Demonstranten im ganzen Land, zu bleiben; einige Flächen wie etwa in Madrid auf dem Platz Puerta del Sol sollen jedoch verkleinert werden. ND-Autor Ralf Streck sprach mit Milo Andersen*, einem Besetzer der ersten Stunde in Barcelona.Mehr ...
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
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