Die Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau birgt erhebliche Gefahren
Die Urananreicherungsanlage (UAA) im nordrhein-westfälischen Gronau beliefert AKW in aller Welt. Unter rot-grünen Landesregierungen wurde ihre Kapazität verdreifacht. Kritiker fordern ihre sofortige Stilllegung, da ihre Risiken nicht beherrschbar seien. Selbst die Betreiber-Firma Urenco räumt ein, dass die UAA nicht gegen Flugzeugabstürze gesichert sei. Ein Gespräch mit Anti-UAA-Aktivist Udo Buchholz über gefährliche Technik, drohende Katastrophen, veraltete Sicherheitspläne und allzu einflussreiche Konzerne.Mehr ...
Bürgerinitiativen werfen der Landesregierung vor, untätig zu sein
Nach Ahaus sollen schon bald die nächsten Atomtransporte rollen. In Gronau scheint der Betreiber der Urananreichungsanlage kein Interesse an einer Sicherheitsüberprüfung zu haben. Atomkraftgegner rüsten zu Protesten.Mehr ...
Konzerne halten bisher Anteile an Urenco
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25 Jahre UAA Gronau: Offizielle Politik ignoriert die Gefahren
Deutschlands einzige Urananreicherungsanlage, beheimat im münsterländischen Gronau, wurde vor 25 Jahren eingeweiht. Unter rot-grüner Ägide wird sie derzeit weiter ausgebaut. Doch der Widerstand wächst.Mehr ...
NRW-Regierung will gegen Gronauer Urananreicherungsanlage vor den Bundesrat
Zu Ostern wollen Friedens- und Anti-AKW-Bewegung auch im Münsterland demonstrieren – gegen die Urananreicherungsanlage in Gronau.Mehr ...
Kriegsgegner fordern, Waffen mit abgereichertem Uran zu ächten
In der Auseinandersetzung um den Libyen-Krieg der NATO flammt erneut der Streit um Munition mit abgereichertem Uran auf, den sogenannten DU-Waffen (Depleted Uranium). Kritiker wie die »Internationale Kampagne zum Verbot von Uranwaffen« warnen vor dem Einsatz derartiger Bomben und Munition in Nordafrika.Mehr ...
Kein Grund zur Aufregung: Permanente Urantransporte durch Deutschland
Sie haben ein perfektes Skandalthema. Sie sind originell, beharrlich und gut vernetzt. Sie kämpfen seit Jahrzehnten. Und doch: Die Aktivisten gegen die Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau sind nicht annähernd so erfolgreich wie die Widerständler im Wendland.Mehr ...
USA sehen keine Krise durch neue nordkoreanische Atomanlage
Die neue nordkoreanische Atomanlage zur Anreicherung von Uran ist aus der Sicht der USA eine Provokation, löst aber noch keine Krise aus.Mehr ...
Initiative von Brasilien und Türkei bringt Fortschritt im Atomstreit und beschämt westliche Staaten
Iran hat in dem seit Jahren schwelenden Streit um sein Atomprogramm angesichts schärferer Sanktionsdrohungen eingelenkt. Bei einem Dreiergipfel mit Brasilien und der Türkei in Teheran wurde am Montag ein Abkommen unterzeichnet, das die Anreicherung iranischen Urans im Ausland vorsieht.Mehr ...
Nach von Brasilien und der Türkei vermittelter Vereinbarung ist jetzt der Westen am Zuge
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US-Präsident will im Atomstreit mit Iran härter agieren
US-Präsident Barack Obama drängt im Atomstreit mit Iran auf eine härtere Gangart. Die G8-Staaten geben sich indes zurückhaltender.Mehr ...
Bau weiterer Anlagen zu Anreicherung geplant?
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Chef der Atombehörde zu neuen Vorhaben
Ungeachtet der jüngsten Sanktionsdrohungen treibt Iran den Ausbau seines Atomprogramms voran.Mehr ...
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Teheran: Radioaktive Stoffe für medizinische Zwecke nötig / Bundesregierung kritisiert Ankündigung
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Teheran relativiert Vorschlag zum Austausch von angereichertem Uran
Im Atomstreit mit dem Westen ist Teheran nach den Worten des iranischen Botschafters in Moskau nur unter Bedingungen zum Einlenken bereit.Mehr ...
Im Atomstreit gibt es offenbar neue Position zu IAEA-Vorschlägen
In den Konflikt um das Atomprogramm Irans kommt überraschend Bewegung. Nach internationalem Druck will der iranische Präsident Ahmadinedschad im Atomstreit mit dem Westen offensichtlich einlenken.Mehr ...
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Kurs Irans deutet auf Einlenken im Atomstreit
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Atomkraftgegner fordern nach Unfall in Gronauer Urananreicherungsanlage deren Stilllegung
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 120,00 €
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