Kolumbianer Ocampo zieht zurück
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Kommentar von Kurt Stenger
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Ecuadors Vordenker Pedro Páez über die neue Finanzarchitektur in Lateinamerika
Pedro Páez war von 2007 bis 2008 Minister für die Koordination der Wirtschaftspolitik in Ecuador. Bis vor Kurzem war er Vorsitzender der ecuadorianischen Kommission für eine neue regionale Finanzarchitektur, die unter anderem das Ziel der Gründung einer »Bank des Südens« (Banco del Sur) als regionale Alternative zum Internationalen Währungsfonds (IWF) beinhaltet. Er ist Ökonom und Autor mehrerer Bücher. Mit ihm sprach Martin Ling.Mehr ...
Rainer Falk über die Politik des IWF
Unter dem Eindruck der Schuldenkrise in der Euro-Zone findet in Washington dieses Wochenende die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank statt. Neben der Lage im Euro-Raum soll es bei dem dreitägigen Treffen auch um die Furcht vor einer neuen globalen Rezession sowie um Reformen der Finanzmärkte und des internationalen Währungssystems gehen.Mehr ...
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Konjunkturgefahr durch Schwellenländerboom
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Kritik am Entwurf zur Energiestrategie
Die Weltbank überarbeitet derzeit ihre Energiestrategie, auf deren Grundlage sie in den nächsten zehn Jahren über Investitionen und Kredite im Energiesektor entscheiden wird.Mehr ...
Der IWF erwartet stärkeres Wachstum in Deutschland und Russland / Krisenländer erholen sich kaum
Europa und die Welt driften auseinander. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland und in Russland nach oben korrigiert. Dagegen stagniert die Wirtschaft in den Krisenländern Südeuropas. Das geht aus dem neuen IWF-Jahresbericht »World Economic Outlook« hervor.Mehr ...
Rainer Falk über die Lage der Weltwirtschaft und den Stand der Finanzmarktreform
Rainer Falk ist Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org). Der Soziologe verfolgt seit vielen Jahren die Entwicklung beim Internationalen Währungsfonds (IWF), der Weltbank und den G7/G8-Gipfeln. Martin Ling befragte Falk über die dieses Wochenende anstehende Frühjahrstagung von IWF/Weltbank. Falk kommentiert die Tagung in Washington in seinem Blog (www.baustellen-der-globalisierung.blogspot.com).Mehr ...
Amani Mustafa Mhinda über die Gefahren und Möglichkeiten des Bergbaus in Tansania
Amani Mustafa Mhinda arbeitet für die Tanzania Mineworkers Development Organization. Die seit Ende der 90er Jahre aktive Organisation ist Kooperationspartner der Rosa-Luxemburg-Stiftung und setzt sich für die Rechte von Kleinschürfern ein. Zudem bemüht sie sich um einen sozial und ökologisch verträglichen Bergbau. Über die Entwicklung des Bergbaus in Tansania sprach mit Mhinda für ND Martin Ling.Mehr ...
Tagung von IWF und Weltbank vom Streit zwischen Industrie- und Schwellenländern überschattet
Die diesjährige Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank steht unter keinem guten Stern. Der Streit um die richtigen Wechselkurse sorgt ebenso für schlechte Stimmung wie das Gerangel um die Machtverhältnisse im IWF.Mehr ...
Bei einem der Lieblingsschüler der Weltbank sorgen Preiserhöhungen für Kratzer an der Fassade
Das einstige Bürgerkriegsland Mosambik avancierte nach dessen Ende 1992 zu einem Vorzeigeland für westliche Geberländer. Die Unruhen wegen steigenden Grundnahrungsmittelpreisen zeigen die Schattenseiten in dem südostafrikanischen Land.Mehr ...
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Oxfam: Industriestaaten weiter überrepräsentiert
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Julia D. Ramos Sánchez über den Kurswandel in der Politik unter Präsident Evo Morales
Julia D. Ramos Sánchez war in der ersten Amtszeit der Regierung Evo Morales 2006 - 2009 zeitweise Ministerin für ländliche Entwicklung und Landfragen. Die 37 Jahre alte Mutter ist hohe Funktionärin der sozialen Bewegung »Indigene Frauen und Bäuerinnen Bartolina Sisa«, die eng mit der Regierung des Landes zusammenarbeitet. Sie saß von 2005 bis 2010 für die Bewegung zum Sozialismus (MAS) im Parlament. Mit ihr sprach für ND Benjamin Beutler.Mehr ...
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UNO: Positive Zwischenbilanz bei Spenden
Nach dem Erdbeben hat die Weltbank Haiti die Rückzahlung aller Schulden gestundet. Für die kommenden fünf Jahre sei das Land von der Tilgung seiner Verbindlichkeiten in Höhe von 38 Millionen Dollar befreit, erklärte die Weltbank in Washington.Mehr ...
IWF-Stimmrechte werden zugunsten ärmerer Länder verändert
Die Schwellenländer sollen im Internationalen Währungsfonds (IWF) mehr Stimmrechte erhalten. Doch ihre Forderung nach einer Gleichstellung mit dem Westen wird nicht erfüllt. Die Weltbank warnt vor einem Engpass bei der Hilfe für die ärmsten Länder.Mehr ...
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Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Preis: 100,00 €
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