80 Verletzte nach Polizeieinsatz vor Union-Freundschaftsspiel

Polizei: Flaschenwürfe und Angriffe auf Beamte / Schlagstöcke und Reizgas eingesetzt / Verein widerspricht: Polizei hat Lage selbst eskalieren lassen

300 Polizeibeamte werden bei einem Benefizspiel des Berliner Zweitligisten eingesetzt - nach dem Einsatz sind 80 Verletzte zu beklagen. Verein und Polizei stellen die Ereignisse völlig unterschiedlich dar.

Berlin. Rund um das Benefizspiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Austria Salzburg wurden bei einem Polizeieinsatz rund 80 Menschen verletzt. Nach einem Fanmarsch, bei dem nach Angaben der Polizei Pyrotechnik gezündet wurde und »polizeifeindliche Sprechgesänge« skandiert wurden, eskalierte die beim Erreichen des Stadions. Hierbei widersprechen sich die Darstellungen der Polizei und des Vereins, dem nach eigenen Angaben Videobilder der Situation vorliegen. Laut Polizeibericht wurden Beamte, die eine Sperre auf dem Vereinsgelände bildeten »dann aus einer Gruppe von rund 250 Anhängern der Heimmannschaft massiv körperlich angegriffen«.

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