nd-Commune

Alle Jahre wieder ...

HEIDI DIEHLWenn das Jahr in seine letzten Wochen ging, dann zogen oft besonders verführerische Düfte durch mein Elternhaus. Es wurden Plätzchen und Pfefferkuchen gebacken, Berge von Grünkohl gekocht und ein riesiges Lebkuchenhaus gebaut. Der Höhepunkt aber war jener Tag...

Von HEIDI DIEHL

Ich war mit der Kamera ganz nah dran

Herr Billhardt, im kommenden Jahr wollen Sie mit Leserinnen und Lesern des »nd« nach Chile reisen. Warum? Ich war schon Anfang der 70er Jahre dort. Es war eine unglaublich interessante Reise, die sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt hat. Erzählen Sie! ...

Von Heidi Diehl

Leserreisen

Auf den Spuren der Erinnerung

HEIDI DIEHLMit diesem Land verbinden zumindest die Älteren unter Ihnen sicher viele Erinnerungen - selbst wenn sie noch nie dort waren. Chile ist das ferne, nahe Land, auf das wir 1970 mit großer Hoffnung schauten, als Salvador Allende zum Präsidenten gewählt wurde. Chi...

Von HEIDI DIEHL

Sudoku

Im Lockdown durch Berlin

Als Ruhrpottkind bin ich mal wieder ein paar Tage in Berlin. Gemeinsam mit einem Geschäftspartner aus Hamburg, der kurzfristig absagen musste, wollte ich Geschäftliches in der Hauptstadt erledigen und mir nebenbei anschauen, was sich in Berlin alles verändert hat. Nun s...

Den Kapitalismus in seinem Lauf ...

Am historischen Wochenende im November 1989 waren wir gar nicht in Berlin, die »Tagesschau« sahen wir aber trotzdem und trauten unseren Augen nicht: Da standen die Leute auf der Mauer herum, drängten durch die Grenzkontrollen und waren völlig außer sich vor Begeisterung...

Glücksbringer auf Umwegen

Eine Karriere als Glücksbringer hat er ausgeschlagen, auch wenn sie ihm gewissermaßen in die Wiege gelegt wurde. Denn Roland Noltes Vater war Schornsteinfeger. Doch in seine Fußstapfen wollte der Junge nicht treten. »Auf hohen Dächern herumklettern war nie mein Ding«, s...

Von Heidi Diehl

Molly unterwegs

Während das Jahresende mit Weihnachten und Silvester für Menschen eine Zeit des Beisammenseins und der Freude ist, beginnt für viele Hunde das Grauen. Der Grund dafür - das ist auch wirklich kein Geheimnis mehr - sind die Böller und das Feuerwerk. Bis vor vier Jahr...

Kaminer, Kandinsky und Jim

Menschen, die sich in verschiedenen Kulturen wohlfühlen, haben mehr Freude im Leben. Nicht nur, weil sie auf Reisen in ferne Länder nicht rummotzen müssen, wenn auf dem Frühstückstisch die Leberwurststulle fehlt oder das Müsli nicht knuspert. Dann isst man einfach eine ...

Kniffliges Neujahrsgeschenk

Für diese Rubrik können uns Denkspielerinnen und -spieler ihre Aufgabenvorschläge schicken (E-Mail- bzw. Postadresse auf dieser Seite unten links). Für jede veröffentlichte Einsendung erhalten Einsenderin oder Einsender als Dankeschön ein Buchgeschenk. Von Bernhard Arno...

Von ⋌⋌nd

Dreiecksverhältnisse

Die »Aufgabe der Woche«, die der Chemnitzer Mathelehrer Thomas Jahre jeweils im Internet veröffentlicht, richtet sich an Schülerinnen und Schüler sowie alle mathematisch Interessierten. Sie erscheint in sieben Sprachen. »nd.Commune« übernimmt das Format monatlich. Die h...

Von ⋌nd

kurz & knackig

Bei der Liveübertragung des Neujahrskonzerts aus Hamburg erklingt der erste Ton. Wer hört den warum eher: vorn der Dirigent im Konzertsaal (zwei Meter von der Ersten Geige entfernt) oder ein Rundfunkkonzertfan per Ohrhörer in Budapest (rund 1000 Kilometer weit weg)? ...

Von mim

Buchgewinne

Lösungseinsendungen für alle Aufgaben bis Freitag, den 4. Januar. Jede Lösung kann auch einzeln geschickt werden, denn für jede richtige gibt es eine Buchauslosung! (»kurz & knackig« gilt als eine Aufgabe) Per E-Mail an: ndCommune@nd-online.de oder per Post unt...

Mit »Muckefuck« in den Morgen

Wie viel Zeit haben junge, engagierte Berliner*innen am Morgen, um sich darüber zu informieren, was heute in ihrer Stadt los ist? Oft nicht mehr als eine Kaffeelänge. Diese fünf Minuten reichen nicht, um den dreiseitigen Hauptstadtteil des »nd« zu lesen - aber für unser...

Von Mascha Malburg
Journalismus

Der Reporter im Wohnmobil

nd: Wie lange warst du in den Staaten? Wichmann: Diesmal waren es 28 Tage. War es schwer, zu Corona-Zeiten ein Visum für die USA zu bekommen? Das Land hat ja eigentlich die Grenzen geschlossen. Nein, das Gespräch in der Botschaft dauerte nur zwei Minuten. Der...

Von Oliver Kern

Hoffentlich bald wieder Koffer packen

Ist es wirklich erst ein Jahr her, dass wir voller Vorfreude in den Reisekatalogen geblättert haben und den Urlaub für 2020 planten? Die Welt stand uns offen, die individuellen Reisepläne reichten vom Wanderurlaub bis zur Weltreise. Auch wenn Ende des Jahres aus China e...

Von Heidi Diehl

»Ja, meistens kommt es anders ...«

Vor 30 Jahren erhellte das zeitlose alte Lustspiel »Der Komet« den endlich wieder vereinten Berliner Theaterhimmel. In einer Neufassung passte das Stück bestens ins Sommertheater 1990, erhellte den Mauerfall und die Wendezeit mit dem Verschwinden der DDR. Wunderbar - zu...

Von Klaus Fischer

Ein kleiner Lichtblick

Am 31. Oktober 1989, einem Dienstag, gegen Mittag, traf ich nach 14-stündiger Zugfahrt zusammen mit drei Studienkollegen im herbstlich tristen Florenz ein. Sie hatten wie ich ein Halbjahresstipendium für die dortige Uni ergattert. Über eine Sprachschule, die wir ge...

Homo sapiens wossi

Die Ereignisse und Entwicklungen vor und nach dem 3. Oktober 1990 hatten bei mir über Wochen und Monate Ungewissheit, Zweifel und Zukunftsängste ausgelöst. In diesem Wechselbad der Gefühle kam auch bei mir die bange Frage auf, wie es mit dem Land und einem selbst weiter...

Ein »Moin« aus Sachsen

Es ist morgens sieben Uhr und damit Beginn der Frühschicht im Online-Ressort. Während andere bei dieser Uhrzeit stöhnen, schreibt Robert Meyer schon Nachrichten an die Kolleg*innen, die noch mit dem ersten Kaffee kämpfen, während er gleichzeitig Meldungen für unsere Les...

Von Ulrike Kumpe

Molly unterwegs

Es kann vorkommen - es ist mir fast unangenehm, das zu sagen -, dass auch ein Hund wie ich mal verloren geht. Auch wir Hunde können mal einen Moment unkonzentriert sein oder auch einfach nur im Unterholz hängen bleiben, weil es dort so spannend ist. Dann heißt es: Ruhe ...

Wem gehört die Stadt? Und warum?

Vom jemütlich’n Heinrich Zille stammt der wenig gemütliche Satz: »Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt.« Der 1858 im sächsischen Radeburg geborene Zille wusste, wovon er sprach. Als die Familie 1868 vor den Schuldeneintreibern nach B...

Von Mario Pschera

Mythisches, Mystisches, aber auch harte Arbeit

Weihnachten steht vor der Tür. Es wird sicher wieder ein nettes und fettes, aber hoffentlich auch friedliches und vor allem gesundes Fest. Sein historischer Ursprung bleibt indes weiter unergründlich. Das beginnt beim Monat und beim Tag, in und an dem es gefeiert wird. ...

Von Mike Mlynar

Eimer und Euro gerecht geteilt

In dieser Rubrik übernehmen wir Denkspielvorschläge unserer Leserinnen und Leser. Das heutige Problem schickte uns Annika Freese aus Lübben. Für jede veröffentlichte Aufgabe verschickt »nd.Commune« als Dankeschön ein Buch.Mia, Marta und Max wollen ein Zimmer ihrer Stude...

Von nd

Würfel und Prisma, mal innen und mal außen

Die »Aufgabe der Woche«, die der Chemnitzer Mathelehrer Thomas Jahre bei www.schulmodell.eu veröffentlicht, erscheint für Schülerinnen und Schüler sowie alle mathematisch Interessierten in sieben Sprachen.* Die heutige Aufgabe ist bei www.schulmodell.eu die Nr. 656: »Da...