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Was ist die Aufgabe einer jüdischen Intellektuellen in Israel? Wie balanciert sich das Verhältnis zwischen Universalismus und dem Partikularismus der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder einer bestimmten Geschichte? Welche Forderungen nach Gleichheit und Solidarität ergeben sich daraus? In ihrem jüngsten Essayband »Israel« (Edition Suhrkamp) erörtert die israelische Soziologin Eva Illouz auf beeindruckend offene und selbstkritische Weise die Rolle der jüdischen Intellektuellen und ihre Aufgabe, strukturelle Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen zu kritisieren - ganz gleich, wer von ihnen betroffen ist. Interessierte können mit der Autorin am 7. Februar, 12 Uhr, im »Streitraum« in der Schaubühne am Lehniner Platz diskutieren. nd

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