AfD-Überwachung: Kritik an Gabriel von links bis CDU

Verfassungsschutz gegen Rechtsaußen-Partei? Fraktionsvize Korte: »Das ist typischer Aktionismus« / FDP: Eindruck politischer Instrumentalisierung / Grüne: Bundesamt soll prüfen

Berlin. Mit seiner Forderung nach einer Beobachtung der Rechtsaußen-Partei AfD durch den Verfassungsschutz stößt SPD-Chef Sigmar Gabriel parteiübergreifend auf Widerspruch. »Das ist typischer Gabriel-Aktionismus«, sagte Linksfraktionsvize Jan Korte der Zeitung »Die Welt«. »Sinnvoller wäre es, wenn der Vizekanzler nicht jede Woche eine Forderung der AfD wie beim jüngsten Anti-Asylpaket erfüllen würde.« LINKEN-Chef Bernd Riexinger nannte Gabriel Vorschlag eine »Luftnummer«. Damit würde man es der AfD nur ermöglichen, sich weiter als Märtyrer zu gerieren.

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