Unglück in der Ägäis: Mindestens neun Flüchtlinge ertrunken

Asylsuchende wollten nach Griechenland / Boot kenterte von der Küste der türkischen Provinz Izmir / Im Januar mindestens 344 Menschen bei Überfahrten gestorben

Ankara. Bei einem erneuten Bootsunglück in der Ägäis sind am Dienstag mindestens neun Flüchtlinge ums Leben gekommen, unter ihnen zwei Kinder. Nach Angaben türkischer Medien kenterte ihr Boot beim Versuch, von der Küste der türkischen Provinz Izmir aus nach Griechenland überzusetzen.

Trotz Winterwetter begeben sich immer noch jede Woche tausende Menschen auf die gefährliche Überfahrt in Richtung Europäische Union. Erst am Samstag waren 37 Menschen ums Leben gekommen, die meisten davon Frauen und Kinder, als ihr Boot beim Versuch der Überfahrt von der türkischen Provinz Çanakkale zur griechischen Insel Lesbos kenterte.

Auf der Flucht vor Elend und Krieg sind allein im Januar laut Vereinten Nationen mehr als 340 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten neuesten Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervor.

Demnach verloren vom 1. bis zum 30. Januar 344 Menschen ihr Leben b...

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