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Wegfall von Hotelbetten verkraftbar

Die Unterbringung von 10 000 Flüchtlingen in Hotels würde dem Tourismus in der Hauptstadt aus Branchensicht nicht schaden. »Wir haben mehr als ausreichend Kapazität, auch wenn diese 10 000 Betten wegfallen«, sagte Kerstin Jäger vom Berliner Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) am Dienstag. »Das kann man absolut kompensieren.« Der Senat verhandelt derzeit mit einer Hotelkette über eine längerfristige Anmietung von Zimmern für Flüchtlinge. Nach Informationen der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« soll es um 10 000 Betten in 22 Hotels der Gesellschaft Grand City Hotels (GCH) gehen. Eine Senatssprecherin hatte am Montagabend laufende Gespräche bestätigt, aber keine Angaben zu ihrem Stand gemacht. dpa/nd

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