Neue Allianz für eine solidarische Stadt

Tausende Geflüchtete leiden in Berlin unter dem Behördenversagen - was macht die antirassistische Bewegung?

  • Von Sebastian Bähr
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Senat scheitert daran, Flüchtlinge und Alt-Berliner angemessen zu versorgen. Linke Gruppen und die Willkommensbewegung finden darauf keine Antwort. Eine Initiative plant neue Kampagnen.

Die neue Initiative »Berlin für alle!« will eine »soziale und antirassistische Offensive« in der Hauptstadt starten. Am Einladungskreis ist unter anderem die linksradikale »Interventionistische Linke« beteiligt. Die Initiative erklärt, die »soziale Frage« neu stellen und »antirassistisch« beantworten zu wollen. Für die laut Einladungstext »kommenden Verteilungskämpfe« sei es wichtig, dass die Gesellschaft solidarisch zusammenhalte. »Gemeinsam wollen wir uns sowohl gegen neoliberalen Sparzwang als auch gegen das Ausspielen von Geflüchteten gegen Deutsche und von migrantischen Gruppen gegeneinander einsetzen«, sagt die 31-jährige Hannah Schuster aus dem Vorbereitungskreis.

Aktivisten aus unterschiedlichen Bereichen sollen in dem Projekt zusammenkommen. Vor allem Willkommensinitiativen sind als Partner gefragt: »Wichtig ist, dass sich die Bewegung nicht in staatlich ›beliebte‹ und ›unbeliebte‹ Initiativen spalten lässt. Alle, die geh...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 554 Wörter (3967 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.