John Dyer, Boston, und Kurt Stenger 06.02.2016 / Wirtschaft und Umwelt

Mit Hakas gegen den Freihandel

Auch nach der Unterzeichnung des Abkommens gibt es Widerstände gegen die Transpazifische Partnerschaft

Das Handelsabkommen TPP zwischen den USA und den meisten Pazifikanrainern ist unterschrieben, aber noch lange nicht ratifiziert. Der Widerstand in vielen Ländern ist weiterhin groß.

Es waren Tausende, die am Donnerstag aus Protest gegen das größte Freihandelsabkommen der Welt mit Trillerpfeifen und Trommeln durch die Innenstadt von Auckland zogen. Hier in der Hauptstadt Neuseelands unterzeichneten Minister aus den zwölf Teilnehmerstaaten die Transpazifische Partnerschaft (TPP). Die Globalisierungsgegner versuchten vergeblich, die Zufahrtsstraßen zum Sky-City-Konferenzzentrum zu blockieren, wo die Zeremonie stattfand. Neuseeland verliere durch TPP-Bestimmungen an Souveränität und Jobs gingen verloren, so ihre Kritik. Vielerorts kam es zu spontanen »Hakas« - traditionellen Tänzen der Maori-Ureinwohner, die Besucher einschüchtern sollen. Auch in mehreren anderen Ländern wie Chile, Peru und USA gab es Proteste.

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