Werbung

Hauptstädte islamischer Kultur

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Eine Ausstellungskooperation des Museums für Islamische Kunst und des Nationalmuseums Riad zeigt ab dieser Woche das künstlerische Erbe des umaiyadischen Damaskus und des abbasidischen Bagdad. Das Museum für Islamische Kunst setzt mit der Ausstellung »Frühe Hauptstädte Islamischer Kultur« seine Kooperation mit dem Nationalmuseum Riad fort. Im Zentrum der Schau, die bereits in den Arabischen Emiraten gezeigt wurde, steht das kulturelle Vermächtnis von Damaskus und Bagdad, den ersten beiden Hauptstädten der Islamischen Welt. Erstmalig werden seltene archäologische Schätze und ausgesuchte Meisterwerke aus den ersten Jahrhunderten des Islam präsentiert. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!