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Ganz großes Kino

Für Studio Babelsberg und den Filmboard war 2015 das erfolgreichste Jahr nach der Wende

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Filmstudios Babelsberg hatten ein sehr gutes Jahr, aber die Konkurrenz in Paris und Rom schläft nicht.

Die Brücke der Einheit verband oder vielmehr trennte Potsdam und Westberlin 28 Jahre lang. 1989 wurde sie für jedermann geöffnet und erhielt ihre alte Bezeichnung Glienicker Brücke. Doch für Steven Spielbergs Film »Bridge of Spys« über den Agentenaustausch in der Zeit des Kalten Kriegs musste die Brücke noch einmal so heißen und aussehen wie früher.

Der für sechs Oscars nominierte Streifen ist ein bedeutsames Referenzprojekt des Filmboards Berlin/Brandenburg. Die Hauptstadtregion sei von der gefühlte Nummer Eins unter den deutschen Filmstandorten zur tatsächlichen Nummer Eins avanciert, sagte Filmboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus am Dienstag im Vorfeld der Berlinale, wo 17 vom Board geförderte Filme im Wettbewerb laufen. Mehrere Millionen Menschen haben einige der in Berlin und Brandenburg gedrehten Filme gesehen, von »Er ist wieder da« bis »Ich ...


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