Cameron beißt in Paris auf Granit

Brexit oder Einschränkung des Grundrechts auf EU-Freizügigkeit? Kein Durchbruch bei umstrittenen Forderungen aus Großbritannien / Tusk warnt vor Auseinanderbrechen Europas

Berlin. Der britische Premierminister David Cameron hat in Paris keinen Durchbruch bei seinen umstrittenen Forderungen erzielt, die er als Bedingung für einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union stellt. Nach einem Treffen mit François Hollande hieß es aus dem Umfeld von Frankreichs Staatschef, Paris wünsche sich zwar eine Einigung, um einen »Brexit« zu verhindern. Es bleibe aber noch »Arbeit, vor allem zur wirtschaftlichen Steuerung«.

Ein Sprecher Camerons erklärte in London, die beiden Politiker seien gemeinsam der Überzeugung, »dass der vom Europäischen Rat präsentierte Entwurf eine solide Basis für eine Einigung beim Gipfel dieser Woche« sei. Hollande hatte kürzlich gesagt, beim EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag dürfe es keine »neuen Anpassungen« und keine »neuen Verhandlungen« geben. Insbesondere sei kein Veto gegen Entscheidungen von Ländern der Eurozone durch Nicht-Euromitglieder wie Großbritannien möglich.

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