Linke nennt neue CSU-Forderung »populistischen Mist«

Bundesgeschäftsführer Höhn zu Ruf nach »nationalem Abschiebeplan«: Söder »weit rechts von allem, was menschlich und solidarisch ist«

Berlin. Immer wieder legt die CSU mit neuen Forderungen in der asylpolitischen Debatte nach – nun verlangt sie einen einen »nationalen Abschiebeplan«. Bis Jahresende sollen 350.000 Flüchtlinge die Bundesrepublik verlassen. Die Linkspartei lehnt die Forderungen ab und spricht von »populistischem Mist«. Söder positioniere »sich weit rechts von allem, was menschlich und solidarisch ist«, sagte der Bundesgeschäftsführer der Partei, Matthias Höhn. »Kein einziger der Schritte, den die CSU hinter den Truppenteilen von AfD und Pegida hinterherläuft, hat deren Erstarken gemindert. Vielmehr entsteht zunehmend das Bild eines politischen Schulterschlusses.«

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