Stephan Fischer 19.02.2016 / Wirtschaft und Umwelt

Apple will nicht beim Geräteeinbruch helfen

US-Unternehmen sieht Präzedenzfall in FBI-Anfrage - IT-Unternehmen wehren sich gegen »digitale Hintertüren«

Das FBI kann die Verschlüsselung eines iPhones nicht knacken. Apple soll helfen und weigert sich trotz eines Gerichtsbeschlusses. Die Weigerung hängt auch mit einem entscheidenden Element des Geschäftsmodells zusammen.

Freiheit oder Sicherheit in der digitalen Sphäre? Zwischen diesen Pole bewegt sich der Konflikt zwischen dem IT-Unternehmen Apple und US-amerikanischen Behörden - bei dem sich der iPhone-Hersteller sogar auf die Seite von Terrorhelfern gestellt sieht: »Apple entschied sich, die Privatsphäre eines toten IS-Terroristen statt der Sicherheit des amerikanischen Volkes zu schützen«, verkündet der republikanische Senator Tom Cotton. Und der Präsidentschaftsbewerber Donald Trump erklärt, das Unternehmen handele »schadhaft« - und müsse notfalls zur Zusammenarbeit mit dem FBI gezwungen werden.

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