Gemeinsam gegen Rassismus

Aktionskonferenz will eine Jugendbewegung als Gegengewicht zu AfD und Pegida schaffen

  • Von Tim Zülch
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ein neues Bündnis will Schüler und Studierende vernetzen und plant einen bundesweiten Aktions- und Streiktag Ende April .Ziel ist es, dem rassistischen Mainstream vor allem unter jungen Menschen etwas entgegen zu setzen.

Schnell werden noch die Reste der Party am vorigen Abend weggekehrt, dann teilen sich die knapp 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Aktionskonferenz der »Jugend gegen Rassismus« in fünf Arbeitsgruppen. Auf den verschlissenen Sofas des selbstverwalteten Jugendzentrums Drugstore in der Potsdamer Straße diskutieren sie am Wochenende über Aktionschoreographie, mögliche Forderungen und Vernetzung. Ziel ist es, dem rassistischen Mainstream vor allem unter jungen Menschen an Schulen, Unis und in Ausbildungsbetrieben etwas entgegen zu setzen. Am Anfang soll eine antirassistische Jugendbewegung stehen.

Theresa geht in die elfte Klasse der Fichtenberg-Schule in Steglitz-Zehlendorf. Sie ist Mitglied einer AG, die sich an der Schule für geflüchtete Schülerinnen und Schüler der Willkommensklasse engagiert. »Wir haben eine Art Patensystem. Auch wenn viele an der Schule links sind, gibt es immer wieder heftige Streits bei dem Thema«. Vor kurze...

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