Gleicke: Sorge über Agieren von Sachsens Polizei gegen Rechts

Bisheriger Heimleiter in Clausnitz abgesetzt / Bruder Mitorganisator des Mobs / Grüne und Linke fordern Konsequenzen nach rechten Ausschreitungen in Sachsen / Landesregierung verteidigt Vorgehen der Polizei gegen Flüchtlinge

Update 19.30 Uhr: SPD-Ostbeauftragte besorgt über sächsische Polizei
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), Versäumnisse im Kampf gegen die extreme Rechte kritisiert. »Das Problem des Rechtsextremismus in Ostdeutschland wurde zum Teil systematisch runtergespielt«, sagte Gleicke dem »Handelsblatt«. Menschen, die darauf hinwiesen, seien sogar »als Nestbeschmutzer beschimpft« worden. Dies habe den Boden dafür bereitet, »dass sich heute ein Mob auf die Straße stellt und Flüchtlingsbusse blockiert«, sagte die SPD-Politikerin und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium mit Blick auf die jüngsten Vorfälle in dem Ort Clausnitz. »Da muss sich was ändern.« Diejenigen, die sich gegen Rechtsextremismus engagierten, müssten stärker unterstützt werden.

Die Geschehnisse schadeten dem Ruf Sachsens und ganz Ostdeutschlands im In- und Ausland. Gleicke verwies dabei auf den Rückgang der Touristenzahlen...


Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1842 Wörter (12719 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.