Elsa Koester 22.02.2016 / Politik

»Was Tsipras tat, ist unverzeihlich«

Ein Gespräch mit Zoe Konstantopoulou über die Fehler von Tsipras und neue Initiativen für linker Politik in Europa

Sie kommen gerade von der Konferenz »Plan B: Gegen Austerität – für ein demokratisches Europa«, die am Wochenende in Madrid stattfand. Was ist Ihr Plan B für Europa?
In Madrid zeigten wir, dass sich die Demokratie gegen das Schuldenregime durchsetzen wird und dass sich die Bevölkerung gegen Banken durchsetzen wird. Volkssouveränität und sozialer Wohlstand dürfen nicht länger Bürokraten unterworfen sein, die überhaupt nicht demokratisch legitimiert sind. Oder obskuren finanziellen Interessen, den undemokratischen Praktiken der Europäischen Zentralbank, der Europäischen Kommission oder der Eurogruppe, die den sozialen Zusammenhalt in Europa - und damit seine Zukunft - demontieren.

Es gibt zur Zeit viele solcher Konferenzen in Europa. Ein Zeichen von Ratlosigkeit in der Linken?
Es ist wichtig, dass die vielen Initiativen, die sich nahe sind – unterschiedliche Kräfte der Linken, die sozialen Bewegungen, radikaldemokratische Kräfte –...

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