Martin Kröger 24.02.2016 / Berlin / Brandenburg

Zoff um Asylstandorte beigelegt

SPD und CDU einigen sich im Senat auf 68 Bauvorhaben für 34 000 Flüchtlinge

Das wochenlange Hickhack im Senat um neue Bauplätze für Flüchtlingsunterkünfte ist vorerst beendet. Endgültig soll das strittige Thema nach einer Bedarfsanalyse im Mai abgeräumt werden.

Länger als üblich debattierte der Senat am Dienstag in seiner wöchentlichen Sitzung. Der Grund: Auf der Tagesordnung stand das Streitthema »Umgang mit der Standortauswahl für die Flüchtlingsunterbringung«. Wie und wo in den Bezirken die neuen Unterkünfte mit Containern und in Leichtbauweise entstehen sollen, war seit Wochen zwischen Senat und Bezirken, aber auch innerhalb der Koalition von SPD und CDU schwer umstritten. »Für die CDU-Seite war es wichtig, dass es zu einer gerechteren Verteilung kommt«, erklärte Sozialsenator Mario Czaja (CDU) auf der sich an die Sitzung anschließenden Senatspressekonferenz.

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