Merkel: Gabriel redet jenseits der Tatsachen

Kanzlerin widerspricht Vorschlag des SPD-Chefs für Sozialpaket für »eigene Bürger« / Kritik auch von Linkspartei und Grünen / Johannes Kahrs verteidigt Parteichef und nennt Finanzminister Schäuble eine »männliche Zicke«

Berlin. Sigmar Gabriel stößt mit seiner Forderung nach einem Sozialpaket für die »eigenen Bürger« weiter auf Widerspruch - von der Kanzlerin bis zur Linkspartei. Das Kontra hat dabei unterschiedliche Noten: Während die Opposition mahnte, nicht die Ausgaben für Geflüchtete und Bundesbürger gegeneinander aufzuwiegen, stellte Angela Merkel die Voraussetzung des Vorstoßes der SPD in Abrede.

»Ich glaube, dass Herr Gabriel etwas sagt, was einfach nicht den Tatsachen entspricht«, sage Merkel am Sonntagabend in der ARD. Sie bezog sich auf Äußerungen Gabriels, der gesagt hatte, viele Bundesbürger fühlten sich angesichts der umfangreichen Unterstützung für die Flüchtlinge selbst benachteiligt. Die SPD und ihr Vorsitzender machten sich »klein«, wenn sie dies so darstellten, sagte die CDU-Vorsitzende. Die Große Koalition habe viel für...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 404 Wörter (2742 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.