Bergung von Rostfässern in Brunsbüttel gestartet

Brunsbüttel. Im abgeschalteten AKW Brunsbüttel in Schleswig-Holstein haben die Vorbereitungen zur Bergung Hunderter Fässer mit schwach- bis mittelradioaktivem Abfall begonnen. Die unterirdisch lagernden Behälter sind teils stark verrostet. Die Vorbereitungen zur Bergung der ersten Fässer seien angelaufen, sagte eine Vattenfall-Sprecherin am Montag. Die Fässer sollen aus den Kavernen herausgeholt und oberirdisch verwahrt werden. 632 Behälter lagern in sechs mit Betondeckeln abgeschirmten Lagerräumen, mindestens 150 sind teils schwer beschädigt. Die Bergung soll drei Jahre dauern. dpa/nd

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Das Blättchen Heft 19/17
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