Werbung

Bündnisentwurf für Schwarz-Grün in Köln steht

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Köln. Köln soll künftig von Schwarz-Grün regiert werden. Der entsprechende Bündnisvertrag von CDU und Grünen stehe, teilte eine Sprecherin der Grünen am Montag auf Anfrage mit. Allerdings haben beide Parteien auch gemeinsam keine Mehrheit, so dass sie jeweils auf die Unterstützung anderer Parteien angewiesen sind. Jetzt müssten die Parteivorstände noch ihre Empfehlungen abgeben, bevor am 12. März die CDU-Mitglieder und am 14. März die Mitglieder der Grünen endgültig über den Entwurf abstimmen sollen. Sowohl CDU als auch Grüne hatten bei der Kommunalwahl im Oktober die parteilose Kandidatin Henriette Reker unterstützt, die jetzt Oberbürgermeisterin ist. Mit ihre wollen sie eng zusammenarbeiten. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!