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Tobias Riegel 02.03.2016 / Serienkiller

Der Anti-Anwalt

»Better Call Saul« ist ein Plädoyer für die heilende Kraft des angeblich Bösen

Mit Koteletten, gelben Hemden und hypnotischem Redestrom umgibt ihn die fadenscheinige Aura eines erfolglosen Popmanagers aus den 70er Jahren: Saul Goodman aus der stylischen TV-Serie »Better Call Saul«.

Diese Serie erzählt die Transformation des Jimmy Mcgill zu Saul Goodman. Es ist die Entwicklung eines gesetzestreuen und todunglücklichen Verlierers zum glücklichen und kriminellen Aufschneider. Wenn »Better Call Saul« eine Botschaft hat, dann die, dass sich Ehrlichkeit ganz einfach nicht auszahlt - und zwar weder moralisch noch finanziell. Die Serie ist ein Plädoyer für die heilende Kraft des angeblich Bösen. Denn wer hier als »böse« zu bezeichnen ist - das hat nichts mit dem Verhältnis der Personen zum Gesetzestext zu tun.

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Serienkiller

Das moderne Erzählfernsehen ist längst Pop. Über neue US-Serien wird im Büro und im Bekanntenkreis geredet wie früher über Popstars oder Kinofilme. Wir berichten an dieser Stelle über neue Produktionen und interessante Phänomene.

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