Bündnis: Jena schränkt Demonstrationsfreiheit ein

Anti-AfD-Aktionen von Behörde mit weitreichenden Auflagen behindert - Anmelder ziehen sich zurück: Stadt macht aus mündigen Bürgern »potentielle Straftäter«

Berlin. Kurz vor einem geplanten Aufmarsch der AfD in Jena am 9. März haben Gegendemonstranten praktisch alle zunächst geplanten Aktionen gegen die Rechtsaußen-Partei abgemeldet - aus Protest gegen die Einschränkung der Versammlungsfreiheit durch die örtlichen Behörden. Man rufe nun nur noch zu einer Andacht vor der Stadtkirche auf, heißt es in einer Erklärung, die unter anderem bei der Jungen Gemeinde Stadtmitte in der thüringischen Stadt veröffentlicht wurde.

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