Glyphosat im Urin

Neue Untersuchung entdeckt Belastungen, die teilweise deutlich über den Grenzwert für Trinkwasser hinausgehen

Eine am Freitag in Berlin vorgestellte Datenerhebung zu Glyphosatrückständen im Urin weist eine deutliche Belastung der Bevölkerung mit dieser Chemikalie nach. Demnach liegt bei 75 Prozent der Studienteilnehmer die Belastung mit mindestens 0,5 Nanogramm pro Milliliter um ein Fünffaches höher, als es der Grenzwert für Trinkwasser (0,1 ng/ml) zulässt. Ein Drittel der Bevölkerung hat sogar eine 10- bis 42-fache Menge der für Trinkwasser zulässigen Grenzwerte im Urin.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: