Rechtsruck bei den Wahlen in der Slowakei

Regierungschef Fico gewinnt mit Anti-Asyl-Stimmungsmache und Islamfeindlichkeit - aber mit Verlusten / Nationalisten und Rechtsradikale stark / Linke Parteien bei den Wahlen ohne Chance

Berlin. Die Politik in der Slowakei rückt nach den Wahlen noch weiter nach rechts. Die Partei von Ministerpräsident Robert Fico, der sich als Zuwanderungsgegner profilierte, gegen den Islam Front machte und einen Anti-Asylwahlkampf verfolgte, büßte mit 27,3 Prozent der Stimmen zwar ihre absolute Mehrheit ein, steht aber in der Endabrechnung weiter auf dem ersten Platz. Die in deutschen Medien meist als »sozialdemokratisch« bezeichnete Smer-SD kann mit 45 Sitzen in dem 150 Abgeordnete zählenden Parlament in Bratislava rechnen. Dezidiert linke Kräfte hatten bei der Wahl kaum eine Chance. Die kommunistische KSS holte 0,6 Prozent.

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