Medien: VW wollte Abgasaffäre verheimlichen

Angeblich einvernehmliche Lösung mit US-Behörden geplant / Autobauer wollte offenbar überschaubare Strafen statt Information der Öffentlichkeit

Der damalige VW-Chef Winterkorn sei vor der Enthüllung der Praktiken durch die US-Umweltbehörde über die Verstöße im Bilde gewesen. Der Konzern habe jedoch ein Interesse an Geheimhaltung gehabt.

München. Der VW-Konzern hat Medienberichten zufolge in der Abgasaffäre darauf gesetzt, den Skandal um manipulierte Messwerte vor der Öffentlichkeit geheim halten zu können. Der Vorstand des Autobauers habe annehmen dürfen, mit den US-Behörden sei eine »Lösung« mit überschaubaren Strafen ohne Informierung der Öffentlichkeit möglich, berichteten die »Süddeutsche Zeitung« sowie NDR und WDR unter Berufung auf eine Stellungnahme von VW für das Landgericht Braunschweig.

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