Mit Autozündeln Zeichen setzen

Kleinkrimineller Brandstifter wollte auf seine schlechte soziale Lage aufmerksam machen

Ein Auto brennt und in der Regel heißt es dann in der Polizeimeldung: Da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen ist, hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Das klingt bedeutungsschwer und will heißen: Der Feuerteufel wird wohl aus der autonomen oder linksradikalen Szene stammen. Nicht so in diesem Fall. Hier gab es weder eine Pressemeldung der Polizei noch eine andere öffentliche Reaktion. Das ist umso merkwürdiger, da es sich bei dem angezündeten Fahrzeug um ein Fahrzeug der Bundespolizei handelte.

Die Tat am 12. August 2015 war ziemlich unspektakulär. Gegen 18.10 Uhr, also am helllichten Tag, griff der 43-jährige Heiko B. zum Kohlenanzünder, legte ein Stück auf den rechten Vorderreifen eines Streifenwagens der Bundespolizei, der in einer Seitenstraße des Hauptbahnhofs parkte, und zündete es mit dem Feuerzeug an. Zeugen beobachteten den Vorfall und benachrichtigten sofort die Polizei. Noch bevor ...

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