Werbung

16 Rechtsextremisten mit Haftbefehl gesucht

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. In Brandenburg werden 16 Rechtsextremisten mit Haftbefehl gesucht. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Antwort des Justizministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der CDU hervor. »Ein Fahndungserfolg allein wie in Nauen reicht nicht aus, dafür ist die aktuelle Bedrohungslage durch zunehmende rechtsextreme Bestrebungen und ansteigende politische Gewalt im Land zu groß«, sagte dazu der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum den »Potsdamer Neuesten Nachrichten« (PNN). Vorige Woche waren drei Beschuldigte verhaftet worden, die in Nauen (Havelland) eine rechte Gruppierung gebildet haben sollen. Sie wird auch für den dortigen Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft verantwortlich gemacht. »Im Kampf gegen den Extremismus sind deutliche und konsequente Antworten des Rechtsstaates erforderlich«, so Eichelbaum. »Dazu gehört es, dass die per Haftbefehl gesuchten Straftäter endlich ins Gefängnis kommen.« Ihnen wird unter anderem das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, die Störung des öffentlichen Friedens, Unfallflucht oder Fahren ohne Führerschein vorgeworfen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!