Presserat: Diskriminierungsrichtlinie bleibt unverändert

Medien sollen Herkunft oder Religion von Straftätern weiterhin nur nennen, wenn ein »begründbarer Sachbezug« zu der Straftat besteht

In den vergangenen Wochen war die Diskriminierungsrichtlinie des Deutschen Presserats in die Kritik geraten. Geschäftsführer Lutz Tillmanns stellte jetzt klar, die Richtlinie stelle kein Sprachverbot für Medien dar.

Berlin. Die Diskriminierungsrichtlinie des Deutschen Presserats bleibt unverändert. Das Plenum des Gremiums sprach sich am Mittwoch in Berlin mit überwiegender Mehrheit für eine Beibehaltung der Richtlinie 12.

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