Katharina Dockhorn 10.03.2016 / Kultur

Auch nach Fukushima stehen die Japaner zur Atomkraft

Die Schauspielerin Rosalie Thomass über den Film »Grüße aus Fukushima«, die Angst vor dem Dreh in Japan und ihr Engagement für Flüchtlinge

In »Grüße aus Fukushima« spielt Thomass eine Deutsche namens Maria, die nach Fukushima reist. Sie findet keinen Draht zu den älteren Menschen, die aus ihrer Heimat evakuiert wurden – bis sie einer Geisha begegnet.

Was interessierte Sie an dem Projekt?
Durch die Filme von Marcus habe ich mich bereits intensiv mit dem Thema Heimat, Verlust, und der Suche nach der inneren Heimat beschäftigt. Daher trafen Doris Dörries Erzählungen von ihren Reisen nach Fukushima einen Nerv.

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