Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

»Gorlebener Gebet« für Anti-Atomkraft-Aktivistin

Gorleben/Lüchow. Bei Veranstaltungen im Wendland am Wochenende wurde der verstorbenen langjährigen Vorsitzenden der Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Marianne Fritzen, gedacht. Teilnehmer des »Gorlebener Gebetes« erinnerten daran, dass Fritzen die wöchentlichen Andachten an den Gorlebener Atomanlagen von Beginn an mitgeprägt habe. Marianne Fritzen war in der Nacht zum vergangenen Montag im Alter von 91 Jahren gestorben. Sie war 1973 Mitbegründerin der Bürgerinitiative und bis 1982 deren Vorsitzende. Bundesweit galt sie als das Gesicht des Anti-Atom-Protestes im Kreis Lüchow-Dannenberg. An einem Trauergottesdienst in Lüchow nahmen am Sonnabend mehr als 300 Menschen Abschied. Auch der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sowie der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, legten Blumen auf dem Grab ab. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln